Warum nicht jetzt mit dem Auto pilgern?!

Hier ist Platz für alles zum Thema Corona. Ein Forum, das wir hoffentlich nicht ewig brauchen.
Antworten
calixtinusII
Beiträge: 22
Registriert: 19. Jul 2019, 17:57
Kontaktdaten:

Warum nicht jetzt mit dem Auto pilgern?!

Beitrag von calixtinusII » 22. Mai 2020, 17:53

Quasi im Vorgriff der Corona-Pandemie kreierte bereits ein Millan Bravo Lozano in 1998/99 seinen REISEFÜHRER FÜR PILGER auch für Autoreisende. Im Mittelalter war es das Pferd, das nicht wenige Pilger als Fortbewegungsmittel nutzten.
Damit werden zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Wir unterstützen einerseits die gebeutelten Einheimischen am Camino de Santiago, können uns andererseits nun parallel Zeit nehmen, für die wir fußläufig evtl. keine Zeit haben/hätten, für Besichtigungen aller Art: Kirchen, Kapellen, Abteien, Nationalparks, Monumente - auch abseits des Camino. Natürlich ist das Unterfangen teurer. Aber! Haben wir in den vergangenen Monaten nicht auch Kosten eingespart, keine Reisen unternommen, weil untersagt? Eine Investition in die Zukunft. Ich trage mich dem Gedanken der Umsetzung. Natürlich werden diejenigen, die zwischenzeitlich in „Kurzarbeit“ gegangen sind, vielleicht sogar Konkurs anmelden mußten, u.U. diesem Aufruf nicht folgen können.
calixtinusII

Benutzeravatar
Bicigringo
Beiträge: 83
Registriert: 14. Aug 2019, 20:43

Warum nicht jetzt mit dem Auto pilgern?!

Beitrag von Bicigringo » 22. Mai 2020, 19:20

Darum nicht: https://www.spanien-reisemagazin.de/aktuell.html Der Slogan der Regierung in Spanien lautet #quédateencasa

Benutzeravatar
Pooh_der_baer
Beiträge: 159
Registriert: 16. Jul 2019, 08:51
Wohnort: frankfurt/m

Re: Warum nicht jetzt mit dem Auto pilgern?!

Beitrag von Pooh_der_baer » 22. Mai 2020, 20:28

Ich habe vor 3 Jahren meiner Frau den Jakobsweg rückwärts per Auto geschenkt.
2 Ü in F gebucht
23.07 Oviedo
2 Nächte SJDC
dann bis 10.08 zurück
es waren mehr als 5.000 km
in Spanien habe ich die Hotels vorgebucht
in F auf dem Heimweg adhoc gebucht
Wer sich nicht erinnert, den bestraft die Zukunft.

Antworten