Orisson

Von St. Jean Pied de Port auf dem navarrischen oder vom Somportpass auf dem aragonischen Weg nach Santiago
Kick2007
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Orisson

Beitrag von Kick2007 » 23. Mär 2020, 19:33

Ob man die Übernachtung in Orisson auch stornieren kann und Erstattung bekommt? Oder sollte man das wegen der Schwierigkeiten besser als "Spende" belassen?

fragt
Kick
Zuletzt geändert von Kick2007 am 23. Mär 2020, 19:39, insgesamt 1-mal geändert.

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Pooh_der_baer
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Re: Orisson

Beitrag von Pooh_der_baer » 23. Mär 2020, 19:39

Frag doch in der Herberge nach.
Und hoffe.
Viel Glück.
Wer sich nicht erinnert, den bestraft die Zukunft.

Pinie
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Re: Orisson

Beitrag von Pinie » 23. Mär 2020, 20:32

Hallo Kick,
Im Hinblick auf die äußerst restriktiven Anordnungen in Frankreich ( das soll bitte keine Kritik bedeuten!) dürfte das Storniren aufgrund der aktuellen Situation möglich sein.Gleichwohl löst deine Fragestellung bei mir ein Unbehagen aus.
Gerade jetzt sollten wir uns solidarisch zeigen.Bitte bedenke die wirtschaftliche Situation der Herbergsbetreiber.Es wäre wirklich schön,wenn die Herberge den Pilgern auch in den nächsten Jahren noch zur Verfügung steht.....und nicht ein Insolvenzopfer geworden ist;letztlich ist es allerdings bei dir,die wirtschaftliche Frage für dich zu beantworten.
Bleibt gesund und behütet !
Pinie

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Matten
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Re: Orisson

Beitrag von Matten » 23. Mär 2020, 21:02

Pooh_der_baer hat geschrieben:
23. Mär 2020, 19:39
Frag doch in der Herberge nach.
Und hoffe.
Viel Glück.
Hallo Kick
Wenn ich mich richtig erinnere hatten wir 2017 in Orrisson nur die Hälfte angezahlt.
Ansonsten bin ich bei Pooh:

Bonne Chance
Martin
Mit 66 Jahren da fing das Pilgern an... :D
2015 Via Scandinavica HL bis LG
2016 CF ab Pamplona bis Fisterra
2017 CF SJPdP bis SdC
2018 CF Pamplona bis Logroño
2019 CF Leon bis SdC
2020 CV :(

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Gerhard.1
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Re: Orisson

Beitrag von Gerhard.1 » 23. Mär 2020, 22:57

Hallo Kick,

ich habe es vor Jahren schon mal andersrum im Orisson erlebt, hatte frühzeitig für 5 Personen gebucht und als wir am besagten Tag ankamen, war mein Name im Vormerkbuch gestrichen und nichts war mehr frei. Zum Glück hatte ich seine Buchungsbestätigung dabei, die er aber anzweifelte, uns 2 Stunden warten ließ, um es bei seiner Bank klären zu können.
Als er zurück kam, entschuldigte er sich, bot uns sein privates DZ im Orisson an und übernachtete mit seiner Partnerin im Ort. Zwei von uns schliefen im Doppelbett, zwei auf dem Boden, für die 5. Person hatte er noch einen letzten Liegeplatz in der Herberge frei. Als Entschädigung stellte er mir dann meine Getränke nicht in Rechnung.

Was war ich froh, die Buchungsbestätigung dabei gehabt zu haben. Wir hätten keine Chance gehabt, bei ihm übernachten zu können.

Ein andermal an anderm Ort wäre ich sogar als Zech- und Übernachtungskostenpreller dran gewesen, wenn ich nicht den Visa-Beleg hätte vorlegen können, aus dem die Essenskosten am Nachmittag und die Zimmermiete zusammengefasst ersichtlich war, da die Bedienung beides kassiert hatte.
Wir waren morgens, da niemand anzutreffen war, losgelaufen und hatten im Ort gefrühstückt. Nach etwa 2-3 km kam uns auf dem Pilger-Feldweg ein Auto entgegen, hielt neben uns, wir erkannten den Wirt und forderte barsch Monetas. Als ich ihm den Visa-Zahlungsbeleg zeigte, auf dem nur der Gesamtbetrag zu sehen war, meinte er, das könnten reine Konsumierungskosten sein. Nachdem ich ihm vorrechnete, dass die beiden Tagesessen soundsoviel plus die Zimmerkosten genau den Betrag ergaben, guckte er noch eine Weile den Beleg an, gab ihn mir verärgert zurück, schlug die Tür heftig zu, gab Vollgas und staubte uns ein.

Auch das gibt es als Pilgererlebnisse. Wohl denen, die darauf vorbereitet sind.

LG Gerhard
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Raimund Joos
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Re: Orisson

Beitrag von Raimund Joos » 24. Mär 2020, 20:02

Ich finde Spenden für Pilgerherbergen wegen Corona sehr gut ... aber meine dass es da Herbergen gibt bei denen das Geld besser aufgehoben ist als ausgerechnet in Orisson. Die haben dort eine Goldgrube und Preise die m.E. schon etwas grenzwertig sind. In der Vergangenheit wurde schon gelegentich dazu aufgerufen die deshalb zu boykotieren ... was nicht viel bringt da die immer Gäste finden.

BC

Raimund

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Re: Orisson

Beitrag von Kick2007 » 24. Mär 2020, 20:38

Da stimme ich Raimund zu und werde so verfahren.
Orisson ist sicher aufgrund der Alleinstellung eine "Goldgrube" zumindest in einigen Monaten des Jahres. Gleichwohl mag ich diesen Ort sehr und verweile dort gerne eine Nacht..

meint
Kick

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Re: Orisson

Beitrag von Thüringer » 24. Mär 2020, 21:51

Raimund Joos hat geschrieben:
24. Mär 2020, 20:02
Die haben dort eine Goldgrube und Preise die m.E. schon etwas grenzwertig sind.
…...und nutzen ihr Monopol aus. Bin bis auf eine Übernachtung immer nach einen Kaffee weiter gelaufen. Bei der Übernachtung langen sie ordentlich zu. Habe dann dort abends gegessen, schlechte , angelieferte Fertiggerichte.....in der Mikrowelle notdürftig erhitzt zu einen deftigen Preis.
Zum Frühstück ist außer Kaffee die Erwartungshaltung sowieso gering. Dort muss keiner etwas extra lassen, lieber im Donativo mehr geben.....und nicht an der Spendenkasse vorbei schleichen.

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Via2010
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Re: Orisson

Beitrag von Via2010 » 26. Mär 2020, 10:06

Ich habe das Refuge d'Orisson von meinem ersten Camino 2006 ganz anders in Erinnerung. Zwar auf den ersten Blick deftige Preise (26 € für Übernachtung, Abendessen und einfaches Frühstück; 4 € für ein großes Baguette als Wegzehrung), aber im Vergleich zu anderen französischen Gîtes durchaus üblich. Das Menü, u. a. hausgemachter Cassoulet (Bohneneintopf), abends war sehr lecker, der Rotwein dazu war reichlich und auch das Baguette war immerhin so üppig, dass ich es auf der Etappe nach Roncesvalles nur halb geschafft habe und die andere Hälfte am nächsten Tag bei einer Pause am Alto do Erro verspeisen konnte.

Wenn ich heute auf deren Homepage nachschaue, sind die Preise für die Baguettes mit 4-5 € stabil geblieben, während die Übernachtung mit Halbpension mittlerweile mit 38 € zu Buche schlägt. Dabei zeigt ein Vergleich mit der dem gleichen Betreiber gehörenden Unterkunft "Kayola", dass er für die Übernachtung im Schlafsaal wohl 17 € veranschlagt, d. h. für das Abendessen und das Frühstück sind wohl 21 € zu veranschlagen. Das scheint mir jetzt angesichts der in Frankreich sonst für diese Dienstleistungen üblichen Preise. die doch deutlich über dem spanischen Preisniveau liegen, nicht unangemessen hoch.

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Gerhard.1
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Re: Orisson

Beitrag von Gerhard.1 » 26. Mär 2020, 13:03

Via2010 hat geschrieben:
26. Mär 2020, 10:06
Ich habe das Refuge d'Orisson von meinem ersten Camino 2006 ganz anders in Erinnerung. Zwar auf den ersten Blick deftige Preise (26 € für Übernachtung, Abendessen und einfaches Frühstück; 4 € für ein großes Baguette als Wegzehrung), aber im Vergleich zu anderen französischen Gîtes durchaus üblich. Das Menü, u. a. hausgemachter Cassoulet (Bohneneintopf), abends war sehr lecker, der Rotwein dazu war reichlich und auch das Baguette war immerhin so üppig, dass ich es auf der Etappe nach Roncesvalles nur halb geschafft habe und die andere Hälfte am nächsten Tag bei einer Pause am Alto do Erro verspeisen konnte.

Wenn ich heute auf deren Homepage nachschaue, sind die Preise für die Baguettes mit 4-5 € stabil geblieben, während die Übernachtung mit Halbpension mittlerweile mit 38 € zu Buche schlägt. Dabei zeigt ein Vergleich mit der dem gleichen Betreiber gehörenden Unterkunft "Kayola", dass er für die Übernachtung im Schlafsaal wohl 17 € veranschlagt, d. h. für das Abendessen und das Frühstück sind wohl 21 € zu veranschlagen. Das scheint mir jetzt angesichts der in Frankreich sonst für diese Dienstleistungen üblichen Preise. die doch deutlich über dem spanischen Preisniveau liegen, nicht unangemessen hoch.
Liebe Alexandra,

ich bin in der Beurteilung von "Orisson" voll und ganz deiner Meinung und habe das Refuge trotz des "Missgeschicks" beim 2. Besuch mit Freunden in bester Erinnerung. Schließlich hat sich der Betreiber bei mir dafür entschuldigt und meine Getränke als kleine Aufmerksamkeit und "Wiedergutmachung" nicht in Rechnung gestellt.

Außerdem ist die Lage der Herberge auf 800 m Höhe mit toller Aussicht, dem schmackhaften Essen, der großen Sauberkeit und insgesamt guten Betreuung schon erwähnenswert und damit ein Highlight gleich zu Beginn des Camino Francés. Und wie Du richtig erwähnst, befindet man sich immerhin noch auf franz. Seite und darf die dennoch angemessenen Preise nicht mit denen der span. Herbergen vergleichen wollen.

Ich würde jederzeit dort wieder übernachten und empfehle dies auch im meinem Blog unter Startpunkt SJPdP und allen Neupilger*innen, die danach fragen, dort zu übernachten. Auch deshalb, weil es eine besonders anspruchsvolle Etappe mit nahezu 1400 Aufstiegsmetern bis Roncesvalles ist, das dann auch erst nach vielen, teilweise steilen Abstiegsmetern erreicht wird. Da mussten schon viel zu oft Pilger*innen, die nur wenig oder gar keine Wandererfahrung hatten, "Federn" lassen oder gar abbrechen.

Dir und allen, allzeit
buen camino
Gerhard
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Re: Orisson

Beitrag von Pooh_der_baer » 26. Mär 2020, 16:10

Hallo,

ich habe mal meinen alter Rothrer, Auflage Frühjahr 2009, über die Via Podiensis herausgekrammt.
Biin die Strecke 2010 gegangen.
Die HP von € 30 habe ich damals genau so bezahlt, wie in den Gites auf dem Weg. Die HP-Preise lagen damals
alle zwischen 28 und 35 €.
Selbst bei nur Übernachtung war man mit 8€ bei Gites Communal und sonst bis12 € dabei.

Die Übernachtungspreise in Spanien lagen damals zwischen 5 € in öffentlichen Herbergen und 10 € in privaten Herbergen.

Die Raimundsche Argumentation mit grenzwertigen Preisen und dem Boykotaufruf für grenzwertig.
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Via2010
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Re: Orisson

Beitrag von Via2010 » 26. Mär 2020, 16:29

Hallo Pooh,

dass Raimunds Äußerungen hier grenzwertig sind, sehe ich genauso. Er mag sich hier zwar als normaler Forenuser gerieren, seine Einschätzungen haben jedoch aufgrund seines Bekanntheitsgrades als Autor des in Deutschland wohl gängigsten Pilgerführers ein ganz anderes Gewicht, als wenn Du oder ich uns lobend oder kritisch über eine bestimmte Herberge äußern.

Ich jedenfalls würde, wenn ich den CF nochmals laufe, gerne wieder in "Orisson" halt machen.

Ich nehme auch an, dass der Kommentar mit den Mikrowellengerichten sich hier auf die Berghütte "Kayola" des gleichen Betreibers bezieht, in welche man sich nach telefonischer Vorbestellung (bis 15.00 Uhr) das Essen aus dem etwa 1 km höher am Berg gelegenen Haupthaus liefern lassen kann.

BC
Alexandra

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Re: Orisson

Beitrag von Thüringer » 26. Mär 2020, 21:16

Via2010 hat geschrieben:
26. Mär 2020, 16:29
Ich nehme auch an, dass der Kommentar mit den Mikrowellengerichten sich hier auf die Berghütte "Kayola" des gleichen Betreibers bezieht, in welche man sich nach telefonischer Vorbestellung (bis 15.00 Uhr) das Essen aus dem etwa 1 km höher am Berg gelegenen Haupthaus liefern lassen kann.
Hallo Alexandra
Du hast recht, ich habe in der Berghütte übernachtet, bin aber, weil dort nur Selbstversorgung möglich war, ins Haupthaus zum Nachtessen. Hatte HP gebucht...…...leider aber kein Bett in diesen bekommen und wurde nach den Essen per Jeep zur Berghütte zurück gebracht. Frühstück gab es dann auch wieder im Haupthaus. Bleibe aber insgesamt bei meiner Meinung bei dieser einen Übernachtung. Bin dreimal über den Pass, die beiden anderen Mal habe ich nur eine Kaffeepause dort gemacht.

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Raimund Joos
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Re: Orisson

Beitrag von Raimund Joos » 28. Mär 2020, 16:55

Pooh_der_baer hat geschrieben:
26. Mär 2020, 16:10

Die Raimundsche Argumentation mit grenzwertigen Preisen und dem Boykotaufruf für grenzwertig.
Einige Pilger übernachten in den letzten Jahren in einem fast fensterlosen Loch unter der Terrasse dieser Herberge ... Der Hospitalero hatte mir bei meinem letzten Besuch angekündigt dass er das durch einen Anbau ersetzen will da er es selber grenzwertig fand....

Ich habe dann weil ich so eine Ahnung hatte, natürlich kurz vor Veröffentlichung der Neuauflage nochmal dort angerufen und angefragt ob nun was aus dem angepriesenen Umbau geworden und hatte die Bedienung dran:
Zitat:
'"Welcher Umbau?! Es ist alles so wie es war und wohl auch nichts geplant"

Auf den Vorschlag es wäre doch evtl .angemessen für dieses triste Verließ einen niedrigeren Preis angzusetzen als für die Unterkunft im Haus reagierte man eher überrascht. In der Art: "Die Leute sind so froh dass die überhaupt noch was bekommen dass die ohne Murren auch den vollen Preis zahlen. Also wo ist das Problem?"

Die Halbpension kostet dort nun übrigens € 40

Nein Danke! Das spricht für mich klar für eine Mentalität der Abzocke! Und bis ich angefangen habe mich kritisch in meinem Buch dazu zu äußern habe ich natürlich auch einige Hinweise von Pilger bekommen die sich hier ausgenommen gefühlt hatten.

Schau euch doch bitte auch mal die Bewertugnen bei Gronze an ---- so übel kommt kaum sonst eine Herberge in Frankreich weg.

https://www.gronze.com/francia/pirineos ... ge-orisson

BC

Raimund

Barbarita
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Re: Orisson

Beitrag von Barbarita » 28. Mär 2020, 18:38

Hallo,

Ich habe heute diese Antwort bekommen auf meine Storno Mail.
Gebucht habe ich für den 29.04.

"Hello,

We are in the process of reimbursing the bookings of the month of April but with everything that is happening Paypal has closed its telephone platforms and is experiencing difficulties of reactivity for the transfers of money which is blocking us.
We do our best, thank you for your understanding.

Refuge Orisson "

Von anderen Herberge in SJPdP, die ich allerdings über Booking gebucht habe und von ALSA habe ich gleich Geld zurück erstattet bekommen . In Astorga habe ich ein Apartment vorgebucht, weil dort meine Tochter mit dem Nachtbus kommen sollte, die weigern sich das Geld zu erstatten

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