::: Ruta Jacobea Mozárabe • Almería → Granada → Córdoba → Mérida :::

sowie der Camino Mozárabe und der Camino Sanabrès
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Mario d'Abruzzo
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Beitrag von Mario d'Abruzzo » 10. Nov 2019, 22:45

Die Höhenmeter

Die Angaben der zu bewältigten Höhenmeter auf und ab sind eigentlich ziemlich ungenau. Vergleiche ich die Garmin Basecamp-Werte mit den Zahlen von komoot.de für genau die selbe gpx-Datei, so ergeben sich fast immer Unterschiede von bis zu 100%. Ich hab für ein Beispiel mal selbst nachgerechnet und mich dann entschieden, die Werte von Komoot zu verwenden; die sind einfach realistischer...

Im Falle meines Camino Mozárabe summieren sich die Höhenmeter auf 8.300 m hoch und 8.100 m runter; also eine Differenz von 200 Metern zwischen Almería und Mérida. Vergleiche ich nun für die jeweiligen Herbergen die Starthöhe in Almería (27 m) mit der Zielhöhe in Mérida (206 m) , so ergeben sich tatsächlich 179 m Unterschied.Und das über 29 Etappen und der Komoot-Rundung auf die Zehnerstellen; also da muss ich den Komoot-Leuten ein großes Lob aussprechen...

Bild

Vergleich: Basecamp 12.658 m; 12.479 m • Komoot 8.297 m; 8.115 m

Mario
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Beitrag von Mario d'Abruzzo » 11. Nov 2019, 14:13

Baena = Baeh...

Haha. Na ja, schon wieder hat mir ein Vermieter einfach gekündigt. Baena steht bekanntlich am Donnerstag, 30.April auf Freitag, den 1. Mai an. Da hat die gute Airbnb-Charo wohl jemand gefunden, der mehrere Tag mieten will. Hab dann über booking.com eine Alternative gefunden; keine Ahnung, warum die nicht schon beim ersten Suchen angeboten wurde. Ein Loft und sogar etwas günstiger. Für bis zu fünf Personen...

Mario
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Re: Camino Mozárabe • Almería → Granada → Córdoba → Mérida

Beitrag von Monika2010 » 11. Nov 2019, 15:55

Mario,
vielleicht finden sich Mitpilger die gerne das Loft mit Dir teilen wollen.
Und dann einen gemeinsamen geselligen Ausklang des Wandertages. Hat doch was?!

Vergnügliches Planen wünscht Monika2010.

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Beitrag von Mario d'Abruzzo » 11. Nov 2019, 16:43

Hi Monika,

statistisch ist bei fünf Pilgern in einem Raum ein Schnarcher dabei.

Doch Danke für Deine Wünsche! Eigentlich dachte ich, dass die Planerei geschafft wäre. Ist immer ein bisschen G'schäft bei Änderungen, weil ich ja die Tracks von Tür-zu-Tür erstelle...

Bild

Also, wenn's hier jetzt noch mal ne Erste-Mai-Änderung geben sollte, dann ändere ich den Ortsnamen in »Bähna«...

Mario
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Re: Camino Mozárabe • Almería → Granada → Córdoba → Mérida

Beitrag von Monika2010 » 11. Nov 2019, 16:54

Mario,
dann ist es besser ohne Schnarcher den Luxus allein zu geniessen, kann ich gut verstehen.
Aber ein Glas Wein in geselliger Runde wär angenehm.
lg - Monika :P

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Beitrag von Mario d'Abruzzo » 11. Nov 2019, 17:45

Monika2010 hat geschrieben:
11. Nov 2019, 16:54
Aber ein Glas Wein in geselliger Runde wär angenehm.
Aber immer...

Und sollte jemand in Baena keine Bleibe finden, dann hab' ich Reserven. Müsste halt erst mit dem Vermieter sprechen...

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Beitrag von Mario d'Abruzzo » 14. Nov 2019, 17:14

Depois da noite do fado ...

soll es dann am 1. April 2020 losgehen mit dem Caminho Histórico Rota Vicentina. Starten müssten wir dann so kurz vor 10 Uhr in Santiago do Cacém. Zuerst geht's vom Busbahnhof hoch hinaus zum Castelo und vor allen Dingen zur Igreja Matriz de Santiago do Cacém. Hier ist der offizielle Beginn des historischen Pilgerweges zum Cabo de Saõ Vicente.

https://goo.gl/maps/osqVjjEis7mHZLoK6

Ich bin dann mal weg und melde mich wieder ab Freitag, dem 27. März 2020 mit Fotos aus Strasbourg vom ersten Tag meiner Doppel-Koppel-Tour 2020 durch Alentejo, Algarve, Andalucia und Extremadura...

Bild

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Beitrag von Mario d'Abruzzo » 22. Nov 2019, 11:47

Inzwischen gibt es einen GPS-Track am 'Stück', jedoch mit sämtlichen Herbergen meiner Tour:

https://sutterer.eu/2020/camino_mozarabe/gps/gps_camino_mozarabe.zip

Wer es nur mal schnell in Google Earth anschauen mag:

https://sutterer.eu/2020/camino_mozarabe/gps/01-32_almeria→merida.kml

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Beitrag von Mario d'Abruzzo » 28. Nov 2019, 22:32

Die goldene Zeit in Andalusien

»Es ist eine für Europa bemerkenswerte Epoche, in der Juden, Christen und Muslime in einer pluralistischen Gesellschaft eine gemeinsame kulturelle Identität schaffen, die religiöse Unterschiede überwindet.«

arte • USA 2018 • Sendung am Samstag, 30.11.2019, 20:15 Uhr

»Das goldene Zeitalter Andalusiens - vom 8. bis ins späte 15. Jahrhundert - zeigt, dass Beziehungen zwischen Religionen nicht durch Gewalt gekennzeichnet sein müssen. Es zeigt, wie destruktiv es ist, Nachbarn aufgrund ihres Glaubens als Feinde anzusehen. Und es ist ein Beweis dafür, wie befruchtend oder inspirierend es sein kann, Glaubensunterschiede mit Toleranz zu überbrücken.

Die Geschichte dieser Dokumentation fand vor 500 Jahren ihr Ende und kann dennoch als Vorbild für die Gegenwart wirken. Das goldene Zeitalter Andalusiens ist ein Gegenentwurf zum 20. und 21. Jahrhundert, die vielerorts von blutigen, religiös und ethnisch motivierten Konflikten geprägt sind. Es ist eine für Europa bemerkenswerte Epoche, in der Juden, Christen und Muslime in einer pluralistischen Gesellschaft eine gemeinsame kulturelle Identität schaffen, die religiöse Unterschiede überwindet. Rund 800 Jahre währt diese Blüte spanischer Kultur – vom frühen 8. bis ins späte 15. Jahrhundert. „La Convivencia“ wird dieses Zusammenleben heute genannt, an die weltberühmte Kunstgegenstände, Literatur, Architektur und Musik erinnern. Das meiste davon ist islamisch geprägt. Selbst christliche Kirchen werden mit Segensprüchen in arabischer Schrift ausgeschmückt, denn die spanischen Christen haben die Kultur der muslimischen Eroberer angenommen. Es beginnt mit einem Prinzen aus dem Herrscherhaus der Umayyaden, der vor den Mördern seiner Familie fliehen muss. Er und seine Nachfolger bauen Córdoba zur glanzvollsten Stadt im mittelalterlichen Europa aus. Es endet mit der Reconquista, die im Namen des Christentums unendliches Leid über Juden und Muslime bringen sollte. Ihr vorausgegangen waren Jahrhunderte, in denen sich christliche und muslimische Fanatiker mehr und mehr bemerkbar machten – die spezifisch andalusische Kultur aber blühte dennoch. Diese Dokumentation nimmt die Zuschauer mit auf eine Zeitreise zu den Zentren dieser Kultur: Córdoba, Sevilla, Toledo und Granada.«
Quelle: https://www.arte.tv/de/videos/082181-000-A/die-goldene-zeit-in-andalusien/

Edit: Ab sofort in der arte-Mediathek.

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Beitrag von Mario d'Abruzzo » 6. Dez 2019, 09:00

Im September hatte ich ja zum ersten Mal hier im Forum Informationen zum Camino Mozárabe gesucht und einige gute Tipps bekommen.

Jetzt hab ich endlich mal die Website der Asociación del Amigos del Camino Mozarabe in Almería (besonderer Dank an via 2010!) angeschaut. Natürlich fast nur in Spanisch.

Ein YouTube-Video dieser Website möchte ich verlinken:

Camino Mozárabe de Santiago. La última aventura del siglo XXI YouTube-Link 09:02
Der Camino Mozárabe. Das letzte Abenteuer des 21. Jahrhunderts...

:-)

Mario
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Beitrag von Mario d'Abruzzo » 6. Dez 2019, 09:12

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Beitrag von Mario d'Abruzzo » 6. Dez 2019, 15:11

Freitag, 1. Mai 2020, Castro del Río, Provinz Córdoba...

Bild

Die Spanier sind sehr kreativ, wenn es um die angebliche Anwesenheit einer bekannten Persönlichkeit in ihrer Stadt oder Region geht (Jakobus der Ältere [44], Franz von Assisi [1214]). So auch hier in Castro del Río, wo ein Stück Weltliteratur im städtischen Gefängnis ihren Anfang gefunden haben soll:

»Müßiger Leser! Ohne Eidschwur kannst du mir glauben, daß ich wünschte, dieses Buch, als der Sohn meines Geistes, wäre das schönste, stattlichste und geistreichste, das sich erdenken ließe. Allein ich konnte nicht wider das Gesetz der Natur aufkommen, in der ein jedes Ding seinesgleichen erzeugt. Und was konnte demnach mein unfruchtbarer und unausgebildeter Geist anderes erzeugen als die Geschichte eines trockenen, verrunzelten, grillenhaften Sohnes, voll von mannigfaltigen Gedanken, wie sie nie einem andern in den Sinn gekommen sind? Eben eines Sohnes, der im Gefängnis erzeugt wurde, wo jede Unbequemlichkeit ihren Sitz hat, jedes triste Gelärm zu Hause ist. Friedliche Muße, eine behagliche Stätte, die Lieblichkeit der Gefilde, die Heiterkeit des Himmels, das Murmeln der Quellen, die Ruhe des Geistes tragen viel dazu bei, daß die unfruchtbarsten Musen sich fruchtbar zeigen und dem Publikum Erzeugnisse bieten, die es mit Bewunderung und Freude erfüllen.«
Quelle: Projekt Gutenberg

Bild
Don Quichotte Honoré Daumier
Honoré Daumier
[CC BY-SA 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0)], via Wikimedia Commons


Zitat (Quelle): »[...] kam er zuletzt darauf, ihn Rosinante zu heißen, ein nach seiner Meinung hoher und volltönender Name, bezeichnend für das, was er gewesen, als er noch ein Reitgaul nur war, bevor er zu der Bedeutung gekommen, die er jetzt besaß, nämlich allen Rossen der Welt als das Erste voranzugehen.«

:-)

Mario

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Beitrag von Mario d'Abruzzo » 7. Dez 2019, 12:43

Minas de Alquife

Die Casa Lacho in Alquife hatte ich mir zum Übernachten ausgesucht. 26 € für zwei Personen ist okay, zumal es in der Nähe erst mal keine Alternative gibt. So würden es zwei Etappen mit 19 km und 24 km. Alquife liegt in der Metropolregion Granada und da muss man aufpassen, weil der Eigentümer der Casa Lache ohne Erläuterung schreibt, sein Haus läge in Granada, dabei sind es bis Granada noch vier Tage zu laufen.

Gut, jetzt hab ich mir die Gegend mal angeschaut und festgestellt, dass in Alqife bis 1989 die größte Tagebau-Mine Europas für Eisenerz betrieben wurde. Sieht man wohl nicht vom Pilgerweg, aber die Luftaufnahme weckt Erinnerungen an vom TÜV Südwest zertifzierte Tagebau-Minen im Amazonas-Gebiet.

Minas de Alquife: https://goo.gl/maps/nGj9s3UssKGkZnJQ8

Bild

Wie sich der vollgelaufene Krater wohl auf die Qualität des Grundwassers auswirkt?

Der Erzabbau soll auch wieder aufgenommen werden.

Dann liegt die Unterkunft doch etwas außerhalb und daher bemühe ich mich, im Nachbarort Jerez del Marquesado fündig zu werden. Dort sieht es schön aus, es werden aber nur Ferienwohnungen angeboten...

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Beitrag von Mario d'Abruzzo » 10. Dez 2019, 11:09

»Hi Maria,

we are two German long-distance walkers on the way to Mérida. Two nights are scheduled for May 6, 2020 and May 7, 2020 at Bar Mirasierra in Villaharta with a taxi transfer from and back to Puerto del Calatraveño on May 7 and 8, 2020.

I do know donkey trekking from the Cévennes in Southern France and from the Abruzzo mountains in Italy; but only by watching.

Now the question: would it be possible to stay two nights in your finca and would it be possible for inexperienced donkey guides to walk in one day from your house to Puerto del Calatraveño with a donkey and after picked up there to come back to your finca and the next day brought without donkey back to Puerto del Calatraveño?

Greetings from Germany!

Mario
«

:-)

Mal schauen, was sie antwortet...

Bild

https://goo.gl/maps/4schaKRbMYp9x55cA

Bild
links: Fred Mario Sutterer (1998), Le Pont-de-Montvert (Cévennes)
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