XACOBEO 2021

Allgemeine Diskussionen zur Pilgerei und ihrer Geschichte
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Raimund Joos
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Re: XACOBEO 2021

Beitrag von Raimund Joos » 4. Sep 2019, 14:54

tsetse hat geschrieben:
3. Sep 2019, 23:43
Vor ein paar Tagen sind in den wenigen Minuten meiner Frühstückspause kurz hinter O Pedrouzo mindestens zweihundert Pilger an mir vorbeigezogen - teils humpelnd, singend, schwatzend, nachdenklich, zielstrebig. Alle strahlten, waren glücklich und voller Vorfreude.

Ich habe es (nicht nur an diesem Tag) genossen, Teil dieser Gemeinschaft zu sein. Und ich bezweifle, dass die galizische Geschäftstüchtigkeit Ursache und Auslöser dieser Freude war.
Ist ja schön - aber was hat das mit dem Thema zu tun? Es ist doch noch gar kein heiliges Jahr und niemand hat bestritten, dass Pilgern sehr bereichernd sein kann obwohl verschiedene Geschäftsmacherreien manchen Pilgern durchaus auch mal zum Problem werden können.

Ich verstehe also nicht was das du damit sagen willt.

BC

Raimund

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Bertram
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Re: XACOBEO 2021

Beitrag von Bertram » 4. Sep 2019, 18:15

Raimund Joos hat geschrieben:
4. Sep 2019, 14:54
Ich verstehe also nicht was das du damit sagen willt.
Mach Dir nicht's draus, Raimund. Theresa sagt: "der Mensch ist die Vergeblichkeit selber..."
Ich glaube jedenfalls gut zu verstehen, was tsetse zum Thema schreibt und finde es auch schön ausgedrückt.
Gruß
Bertram
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Raimund Joos
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Re: XACOBEO 2021

Beitrag von Raimund Joos » 4. Sep 2019, 19:40

"Vergeblichkeit?!?!" Schön für dich ... ich fände es eben einfach gut sich in einem öffentlichen Forum etwas weniger verklausuliert auszudrücken damit es nicht nur einige eingeweihte verstrehen können. (....die sich dadruch abheben?)
Evtl hat ja das Wort "Vergeblichkeit" für dich und "Theresa" eine andere Bedeutung als im normalen Sprachgebrauch...
https://www.openthesaurus.de/synonyme/Vergeblichkeit

BC
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Zuletzt geändert von Raimund Joos am 4. Sep 2019, 21:22, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: XACOBEO 2021

Beitrag von Bertram » 4. Sep 2019, 21:16

Raimund Joos hat geschrieben:
4. Sep 2019, 19:40
"Vergeblichkeit?!?!" Schön für dich ... ich fände es eben einfach gut sich in einem öffentlichen Forum etwas weniger verklausuliert auszudrücken damit es nicht nur einige eingeweihte verstrehen können. (....die sich dadruch abheben?)
Evtl hat ja das Wort "Vergeblichkeit" für dich und "Theresa" eine andere Bedeutung als im normalen Sprachgebrauch...
Na, kann man es einfacher oder besser sagen? Vergeblichkeit meint hier u.a. "Scheitern" ist die Natur des Menschen. Deswegen meine auch ich, können wir uns alle freundlich und höflich die Hände reichen - besonders in einem öffentlichen Forum, in dem man nicht immer jede Meinung eines vielleicht anders denkenden verstehen oder teilen kann ist Zurückhaltung angebracht und Verunglimpfung, auch subtiler Art, zu vermeiden.
Gruß Bertram
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Raimund Joos
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Re: XACOBEO 2021

Beitrag von Raimund Joos » 4. Sep 2019, 21:42

Jaaaa ---- Ok ich ahnte es schon dass hier wohl ein Theologe am Werk ist! ;-)
Und vermutlich meinst Du mit deinem Zitat auch keine Theresa hier aus dem Forum wie jeder theologisch ungebildete normalsterbliche Forumsbesucher vermuten könnte, sondern entweder die kleine Therese von Lisieux oder gar die heilige Teresa von Avila selbt!! (....um hier etwas mit den letzten Resten meiner theologischen Bildung zu prahlen).

Was das "Scheitern" angeht finde ich das eine Interessante Überlegung .... Kennst Du meinen Aufsatz über das Thema an was aus meiner Sicht der Jakobsweg leidet bzw. evtl. scheitern könnte - oder schon ein Stück weit gescheitert ist?

Ich lasse ihn Dir gleich als PM zukommen (die Passage zum Scheitern werde ich fett hervorheben)
Auf Nachfrage per PM schicke ich den auch genre weiteren Interessenten.

Dennoch kann ich deine "exegetische" Deutung des Textes nicht ganz nachvollziehen, da mir die Logik einfach nicht einleuchtet und auch der Glaube braucht eine logische Prüfung ja nicht zu fürchten.

Ok - vielen Dank für die Aufklärung

Bon Camino

Raimund

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Bertram
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Re: XACOBEO 2021

Beitrag von Bertram » 4. Sep 2019, 22:20

Neeeee - das hat Nicht's mit Theologie oder Glaube zu tun - eher mit Humor.
Gruß
Bertram
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Re: XACOBEO 2021

Beitrag von tsetse » 5. Sep 2019, 06:43

Hallo Raimund,
Raimund Joos hat geschrieben:
4. Sep 2019, 14:54
Ich verstehe also nicht was das du damit sagen willt.
vielleicht, dass ich hoffnungslos gefühlsdusselig bin.

Mir fehlt die Tonspur und der Augenkontakt bei Deinem Post, daher mag ich ihn falsch deuten. Auf mich wirkt er, als ob Pilger in Deinen Augen - speziell im Heiligen Jahr - uninformiertes, tumpes, Herdenvieh seien, die mit Heilsversprechen von Galizien und der Katholischen Kirche zum Geldausgeben verführt werden.

Diese Beschreibung passt nicht auf die Pilger, denen ich bisher begegnet bin, daher wollte ich als Gegepol einen kleinen Einblick in meine Erfahrungen gegeben.

Zur Geschäftstüchtigkeit haben andere ja schon geschrieben, das brauche ich nicht wiederholen.
Schein-Heiliges Jahr? Die Kriterien für ein Heiliges Compostelanisches Jahr wurden vor hunderten von Jahren festgelegt und treffen nun mal auf das Jahr 2021 zu.
Ablasshandel? So viel ich weiss, wird für das Durchschreiten der Heiligen Pforte weder Geld verlangt, noch wird ein Ablassbrief ausgestellt.

Grüße
tsetse
Si crees que puedes tienes razon,
si crees que no puedes tambien tienes razon
Herminia, 13.08.2019

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Re: XACOBEO 2021

Beitrag von Raimund Joos » 5. Sep 2019, 10:11

tsetse hat geschrieben:
5. Sep 2019, 06:43
Hallo Raimund,
Raimund Joos hat geschrieben:
4. Sep 2019, 14:54
Ich verstehe also nicht was das du damit sagen willt.
vielleicht, dass ich hoffnungslos gefühlsdusselig bin.
Gefühlsduselei: "...durch übertriebenes Gefühl, übertriebene Sentimentalität bestimmtes Denken, Verhalten."
https://www.duden.de/rechtschreibung/Gefuehlsduselei

"Die Begegnung mit Jesus habe Franz von Assisi zur Aufgabe seines „gutsituierten Lebens ohne Sorgen“ gebracht, um radikal „Christus nachzuahmen“. Sein Friede sei „keine Gefühlsduselei“ und keine pantheistische Harmonie."
https://de.wikipedia.org/wiki/Franziskus_(Papst)

Sorry aber da erlebe ich den christlichen Glauben und besonders den Jakobsweg wohl ganz anders. Ich sehe gerade das Pilgern als eine sehr geerdete und nicht emotional irrational abgehobene Art des Glaubens. Ein Glaube der also mit beiden Beinen fest auf dem Boden steht und aus dieser Erdung eine wirklich tiefe bodenständige Emotionalität und Freude schöpft. Reine "Gefühlsduselei" ist da eher in Sekte usw zuhause als in einem aufgeklärten Glauben.

Ich würde dir vorschlagen meinen Beitrag nochmal um etwas mehr Sachlichkeit bemüht und möglichst ohne "gefühlsduseligem" Hintergrund zu lesen und dann die letzten 100 km des CF mal wirklich im "heiligen Jahr" zu besuchen. Evtl erschließt sich dir dann warum so viele Pilger denen es um den Weg und nicht um einen Ablas geht den Jakobsweg da eher meiden werden oder bestenfalls "trotz" und nicht "wegen" des heiligen Jahres unterwegs sind.

viewtopic.php?f=6&t=310

http://www.camino-de-santiago.de/hr2_do ... f_Joos.mp3 (Das verstehe ich unter der Spiritualität des Pilgerns)

BC

Raimund
Zuletzt geändert von Raimund Joos am 5. Sep 2019, 10:25, insgesamt 2-mal geändert.

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Re: XACOBEO 2021

Beitrag von Raimund Joos » 5. Sep 2019, 10:16

Bertram hat geschrieben:
4. Sep 2019, 22:20
Neeeee - das hat Nicht's mit Theologie oder Glaube zu tun - eher mit Humor.
Gruß
Bertram
Sorry - aber die Pointe habe ich echt nicht verstanden! :o :shock:
Ich hoffe meine PM ist angekommen-

BC

Raimund

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Re: XACOBEO 2021

Beitrag von Andrea Ilchmann » 5. Sep 2019, 10:22

Wie ihr selbst betont, handelt es sich hier um ein öffentliches Forum. Ein öffentliches Forum von Pilgern, also - mal unpilgerisch ausgedrückt - Menschen, die auf einem christlichen Pilgerweg unterwegs sind. Die Beweggründe und Weisen, warum und wie sich die Menschen auf diesen Caminos bewegen, entspricht so ungefähr der Anzahl derer Herzen.

Was mich am meisten auf den Wegen beeindruckt, ist, dass die Menschen tolerant sind, sich gegenseitig, die Meinungen und Betrachtensweisen anderer, zulassen ohne darüber zu urteilen. So wünsche ich mir Pilgern!

So wünsche ich mir auch dieses Forum!

Meinungen fallen, sie sind keine Fakten, sondern nur das, was der Kopf aus ihnen macht, unter keinen Richterhammer. So soll es auch in diesem Forum sein. Weil dieses Forum sich aber vor allem mit christlichen Pilgerwegen beschäftigt, wünsche ich mir allerdings eine respektvolle und dem Kreis der Mitglieder angemessene Ausdrucksform. Nicht jeder hier ist im christlichen Geiste unterwegs, und das ist völlig in Ordnung, viele aber eben doch und weil es für diese Menschen um ganz grundsätzliche und emotionale Werte wie Religion, Glauben und Gott geht, würde ich mir hier doch wünschen, dass eben solche Themen mit besonderem Respekt behandelt werden.
Pilger, die beim Gehen manchmal einfach nur Bauch und Füße sind - #Bauchfüßler eben.

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Re: XACOBEO 2021

Beitrag von Raimund Joos » 5. Sep 2019, 10:39

ilfuchur hat geschrieben:
5. Sep 2019, 10:22
Meinungen fallen, sie sind keine Fakten, sondern nur das, was der Kopf aus ihnen macht, unter keinen Richterhammer. So soll es auch in diesem Forum sein. Weil dieses Forum sich aber vor allem mit christlichen Pilgerwegen beschäftigt, wünsche ich mir allerdings eine respektvolle und dem Kreis der Mitglieder angemessene Ausdrucksform. Nicht jeder hier ist im christlichen Geiste unterwegs, und das ist völlig in Ordnung, viele aber eben doch und weil es für diese Menschen um ganz grundsätzliche und emotionale Werte wie Religion, Glauben und Gott geht, würde ich mir hier doch wünschen, dass eben solche Themen mit besonderem Respekt behandelt werden.
Zum einen bin ich "NICHT" der Meinung dass es sich bei dem Jakobsweg heute noch um einen "christlichen Pilgerweg" handelt. Es sind dort zwar viele Christen unterwegs (was ich gut finde - wenn es wirklich Christen sind) - aber es kann keineswegs der Anspruch geltend gemacht werden dass sich deshalb die Mehrheit einer solchen Glaubensverfassung in irgend einer Weise unterzuordnen hat.

Was den "besonderen Respekt" vor dieser vermeindlich priviligierten Zielgruppe und dem Respekt hier im Forum im Allgemeinen angeht, so bitte ich das kritische Hinterfragen von öffentlich geäußerten ("gefühlsduseligen") Meinungen und Ansichten... nicht pauschal mit Respektlosigkeit zu verwechseln. Demokratie lebt vom Diskurs und nicht (nur) von dem Aufzählen von verschiedenen subjektiven Eindrücken und Meinungen.

Bon Camino

Raimund

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Re: XACOBEO 2021

Beitrag von Pater Norbert » 5. Sep 2019, 11:55

An dieser Stelle möchte ich mich nicht zurückhalten:

Als User und Leser deiner Kommentare fällt mir zumindest nur auf, dass du bei allen Dingen, die mit dem Pilgerbüro in Santiago zu tun haben, eine Sprache wählst, die in meiner Wahrnehmung nur mit Respektlosigkeit beschrieben werden kann.

Und dann ist es zumindest fraglich, ob wir ein Bemühen um das Jahr 2021 als "Schein-heiliges Jahr" abtuen sollten.
Wer pilgert, wird von einem Virus infiziert, das nicht vergeht.

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Re: XACOBEO 2021

Beitrag von Raimund Joos » 5. Sep 2019, 14:02

Pater Norbert hat geschrieben:
5. Sep 2019, 11:55
An dieser Stelle möchte ich mich nicht zurückhalten:

Als User und Leser deiner Kommentare fällt mir zumindest nur auf, dass du bei allen Dingen, die mit dem Pilgerbüro in Santiago zu tun haben, eine Sprache wählst, die in meiner Wahrnehmung nur mit Respektlosigkeit beschrieben werden kann.

Und dann ist es zumindest fraglich, ob wir ein Bemühen um das Jahr 2021 als "Schein-heiliges Jahr" abtuen sollten.
Respekt bzw. Respektlosigkeit gegenüber Institutionen (Parteien, Vereinen, Firmen) unterliegt wiederrum ganz anderen Kriterien und Maßstäben als (persönliche) Kritik gegenüber konkreten Personen. In diesem Sinne habe ich die anonymen Drohungen, die mich unter einer nicht näher spezifizierbaren Emailadresse des Pilgerbüros erreicht haben und für die ich bis heute weder eine offizielle Aufklärung noch Entschuldigung erhalten habe auch nicht als sehr respektvoll erfahren.

Den Gedankensprung zu dem zweiten Satz deines Beitrages habe ich nicht ganz verstanden - auch nicht wer sich hinter dem Plural "wir" verbirgt?
Ich sehe nur wenig Zusammenhang zwischen dem Pilgerbüro und dem heiligen Jahr.

Kannst du "uns" das bitte näher erklären?

BC

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Re: XACOBEO 2021

Beitrag von Pater Norbert » 5. Sep 2019, 14:20

Raimund Joos hat geschrieben:
5. Sep 2019, 14:02
Den Gedankensprung zu dem zweiten Satz deines Beitrages habe ich nicht ganz verstanden - auch nicht wer sich hinter dem Plural "wir" verbirgt?
Ich sehe nur wenig Zusammenhang zwischen dem Pilgerbüro und dem heiligen Jahr.

Kannst du "uns" das bitte näher erklären?
Warum wir? Ilfuchur spricht das Untereinander der User an --> Pluralbegriff
Ich habe im ersten Teil von meiner Wahrnehmung gesprochen und dabei offen gelassen, ob du sie teilst oder ob andere User das auch tun. Bei einigen Beiträgen glaube ich andere an meiner Seite. Das ist für mich ein gefühltes wir.
Ich habe die Mitarbeiter*innen rund um den Camino an verschiedenen Stellen und ausdrücklich auch im Pilgerbüro immer wieder als helfend und entgegenkommend erlebt. Ich möchte anders über sie sprechen und würde dich da gerne mitnehmen.

Und tatsählich habe ich "nur bei meiner Wahrnehmung länger an der Formulierung gefeilt und nicht überlegt, ob jedes Wort und jedes Satzzeichen erklärt werden müssen.
Wer pilgert, wird von einem Virus infiziert, das nicht vergeht.

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Re: XACOBEO 2021

Beitrag von Annkatrin » 5. Sep 2019, 14:22

Ihr Lieben,
bei manchen Usern hilft nur ignorieren, weder lesen und schon gar nicht antworten.

Annkatrin
Die Bücher kaufe ich übrigens auch nicht, denn da herrscht der selbe Tonfall. Durfte mal bei einem Mitpilger, der übrigens nicht zum Forum gehört, mitlesen.

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