Camino-Sehnsucht und -Erfahrung

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Gerhard.1
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Camino-Sehnsucht und -Erfahrung

Beitrag von Gerhard.1 » 16. Nov 2020, 12:00

Hallo Pinie und
hallo Thüringer,

ich habe eure beiden Beiträge, die ihr im
Unterforum "Frankreich", Label "Offizielle Reisewarnung für Frankreich"

geposted habt, in diesen von mir neu verfassten Thread kopiert und euer Verständnis dafür vorausgesetzt. Ich hoffe, ihr seid damit einverstanden, denn irgendwie passen sie besser hierher, als unter "Offiziezelle Reisewarnung für Frankreich". Löschen kann ich sie dort nicht und steht mir auch nicht zu, bin ja schließlich auch kein MOD. ;-)

Pinie hat geschrieben:
11. Nov 2020, 21:00
Liebe Simone,
Lieber Gerhard,
...gefangen sein ? Diese Frage hat mich nachdenklich gemacht.
Wie bei den meisten von uns,haben sich auch meine Wünsche und (Vor -) Freuden auf einen Camino in diesem Jahr zerschlagen.Zuerst im Frühjahr,nunmehr auch im Herbst.Viele Hoffnungen,Wünsche und vielleicht auch Erwartungen haben sich leider nicht erfüllt.
Gleichwohl...ich habe bei mir eine Veränderung gespürt.Es ist für mich sehr schwer in Worte zu fassen.Es ist ein innerer Rückzug,eine Konzentration auf das Wesentliche (?),ein Abstand zu meiner bisherigen Empfindung,dass eigentlich alles für mich möglich ist/ möglich sein sollte.
Vielleicht habe ich es als Selbstverständlichkeit empfunden,dass ich mich jederzeit auf den Weg machen kann .
Aber ist es wirklich eine Selbstverständlichkeit ?...oder nicht Vielmehr ein Geschenk,welches ich bislang nicht als solches erkannt und wertgeschätzt habe?
Mit diesen Gedanken möchte ich mich gerne weiter auseinandersetzen....
Bleibt gesund , wir sehen uns auf dem Camino !
LG Pinie
Liebe Pinie,

ja, es ist wirklich schlimm und war überhaupt nicht zu erwarten, dass das Corona-Virus sich so schnell ausbreiten, so viel Unheil in der Welt anrichten, so viele Opfer fordern und alles, auch unsere bisherige Denkweise und damit verbundenen Erwartungen völlig auf den Kopf stellen konnte.
In dieser Situation bin ich als Senior dankbar über die Gunst meiner schon lange zurückliegenden Geburt und ich zum frühestmöglichen Rentenbeginn nach zweijähriger Altersteilzeit, ab 2001 zusammen mit meiner Frau vom Somportpass bis Burgos und 2002 von Burgos nach SdC pilgern und wir danach über viele Jahre hinweg weitere Jakobuswege kennenlernen durften.

Bereits 1988 unternahmen wir erstmals eine Fernwanderung auf dem berühmten und sehr beliebten Westweg, der von Pforzheim über die Schwarzwaldhöhen, mit dem Feldberg als höchstem Punkt (1493m) bis nach Basel führt, was für uns daaas Schlüsselerlebnis war und wir schon gemeinsam auf der Heimfahrt im Zug beschlossen, jedes Jahr etwa 14 Tage - ggf. auch mehr - des Urlaubs für Fernwanderungen zu "opfern", was wir dann auch taten und heute noch als besten Entschluss empfinden. Allein den Westweg sind wir neben anderen Fernwanderwegen in Deutschland, Frankreich, Schweiz und Österreich insgesamt fünf Mal am Stück gelaufen.

Zu jener Zeit wussten wir noch nichts über Jakobswege, bis mir unsere älteste Tochter ein Buch über den Camino Francés schenkte, was sofort mein Interesse und das meiner Frau weckte. Die erstmalige Ankunft in Santiago am Pfingstmontag mit dem Besuch des Pilgergottesdienstes in der Kathedrale, wo wir am Ende dann unerwartet das Schwenken des Botafumeiros und das Aufbrausen der Orgel erleben durften, was mir eine Gänsehaut am ganzen Körper verursachte und ich gegen Tränen ankämpfen musste, war unglaublich, aber wahr.
Hab' also Geduld, liebe Simone, bis die Corona-Pandemie vorüber ist und bleibe dabei gesund. Es lohnt sich zu warten.

LG Gerhard
Thüringer hat geschrieben:
12. Nov 2020, 06:47

Da geht es mir anders. ich hatte dieses Geschenk mein halbes Leben nicht.....vlt mit Ausnahme einiger Länder Osteuropas. Wusste nichts vom Camino, von Westeuropa und/ oder den Urlaubsländern dieser Welt, sie waren für mich unerreichbar.....nur virtuell im Fernsehen. Eingesperrt sein....und ohne ersichtlichen Sinn außer politischen Motiven als Vorwand. Außer den Camino und Westeuropa war ich auch danach kaum unterwegs. Jedes Jahr wenigstens einmal den Camino, solange ich dazu in der Lage bin....das hatte ich mir vorgenommen. Nach dem Camino war immer vor den Camino.
Ich hatte diese Möglichkeit dieses Jahr nicht......mein Flug 2 Tage vor den Start abgesagt, wegen Corona, meinen Sohn durch den Virus verloren und
selbst erneut schwer erkrankt. Inzwischen träume ich wieder davon....noch einmal zu pilgern. Das wir Geschenke oft als selbstverständlich wahrnehmen und erst darüber nachdenken, wenn sie fehlen.....oder eingeschränkt sind, ist menschlich, denke ich. Wichtig ist doch, dass die Aussicht und Hoffnung besteht, dass es mit im Moment unbestimmten zeitlichen Abstand wieder möglich ist....

Thüringer
Hallo, Thüringer,

das ist ja ein herber Schicksalsschlag, den Du erfahren hast und hinnehmen musst. Da wünsche ich dir ganz viel Kraft und Zuversicht, darüber hinweg zu kommen und selbst wieder ganz gesund zu werden. Habe Geduld und Gottvertrauen, dass dir der Camino auch zukünftig offen steht, um ihn nochmals unter die Füße nehmen zu können, notfalls auch in Deutschland, wo es ja ebenfalls lohnenswerte Pilgerwege und Ziele gibt.

Alles, alles Gute
Gerhard

Fehlerkorrektur: Sorry, der Westweg beginnt in Pforzheim,
nicht erst in Hausach, war in Gedanken wo anderst. :shock:
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Matten
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Re: Camino-Sehnsucht und -Erfahrung

Beitrag von Matten » 16. Nov 2020, 17:05

Die Reduzierung der sozialen Kontakte macht mir auch zu schaffen. Vor Corona hatte ich einen Spanischkurs an der VHS. Das ist eine Gruppe mit sehr netten Leuten.
Dazu kam meine Tätigkeit als Gästeführer im Deutschen Salzmuseum in LG. Das fehlt jetzt. Freunde treffen: alles sehr reduziert.
Aber zum einen freue ich mich, dass meine Frau und ich 3 mal in Santiago angekommen sind und außerdem bin ich optimistisch, dass der Weg 2022 wieder bepilgert werden kann, ohne dass Covid19 mir/uns auflauert.
2021 wäre ich wegen des heiligen Jahres eh nicht bis Santiago gegangen.
2020 hatte ich auch mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen. So dass Covid19 nicht der alleinige Spielverderber war.
Ich bin optimistisch, die Impfstoffe scheinen ja erfolgreich zu sein.

Bleibt gesund und erhaltet die Lebensfreude 😃
Martin
Niemand weiß was in ihm steckt, bevor er nicht versucht hat es herauszuholen.
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Thüringer
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Re: Camino-Sehnsucht und -Erfahrung

Beitrag von Thüringer » 16. Nov 2020, 20:05

[quote=Gerhard.1 post_id=14050 time=1605524424 user_

Hallo, Thüringer,
Habe Geduld und Gottvertrauen, dass dir der Camino auch zukünftig offen steht, um ihn nochmals unter die Füße nehmen zu können, notfalls auch in Deutschland, wo es ja ebenfalls lohnenswerte Pilgerwege und Ziele gibt
[/quote]

Hallo Gerhard

Danke für deine guten Wünsche und dein Mitgefühl, deine lieben Worte. Konnte vor Monaten keine 100 m mehr laufen.....Habe diese Woche ein OP, bei der im Vorfeld
einige Fachärzte ihr OK gegeben haben hinsichtlich meiner Chance, diese zu überstehen.....ich hatte die Wahl zwischen Pest und Cholera, lasse mich aber operieren.
Die Erfahrung des Caminos will und kann ich um nichts auf der Welt vermissen, habe Freunde in Deutschland, der Schweiz, Frankreich und Spanien gefunden. Bin mit diesen verbunden, weit über eine flüchtige Bekanntschaft hinaus und will sie nochmal sehen.....ich tue meinen Teil dazu, alles andere liegt in Gottes Hand. Auch mein Sohn ist von der Haustür gepilgert....auch in Frankreich und Spanien. Und es steht die Frage an meinen Schöpfer.....warum musste er gehen? ….und wenn schon, warum nicht ich?
Für alles, was ich auf meinen Caminos erlebt und erfahren habe...mir geschenkt wurde, bin ich unendlich dankbar.

Thüringer
4 mal den Camino auf verschiedenen Wegen durch die Schweiz, Frankreich und Spanien von der Haustür nach Santiago.
Den de Norte, den Primitivo, der Ingles und Muxia/Finiterre mehrmals. Den Portuguese das letzte Drittel.

Pinie
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Re: Camino-Sehnsucht und -Erfahrung

Beitrag von Pinie » 16. Nov 2020, 21:23

Guten Abend,Lieber Thüringer,
Es gibt Zeilen, die lassen mich still werden.Zeilen, die bei mir Demut und Dankbarkeit hervorrufen.
Ich wünsche dir von Herzen alles Gute für deine OP ,dass du bald wieder auf dem Camino wandern wirst.
Ich wünsche dir die Vorfreude auf das Spiel der Meeresdünung und das Streicheln einer sanften Brise des Norte,
Den weiten Blick über die schweigende Erde der Meseta,
Den Frieden einer klaren Sternennacht in der Extremadura.
LG Pinie

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Matten
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Re: Camino-Sehnsucht und -Erfahrung

Beitrag von Matten » 17. Nov 2020, 08:18

Guten Morgen Thüringer
Für Deine anstehende Op wünsche ich Dir viel Kraft und dass sie erfolgreich verläuft.
Nach der Op wirst Du den Blick sicher wieder Richtung Santiago wenden. Das und der Kontakt zu den Menschen denen man durch den Camino verbunden ist, bringt wirklich Kraft, Freude und (bei mir) auch ein Glücksgefühl in das Leben.

Buen Camino und alles Gute
Wünscht Dir
Martin
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Gerhard.1
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Re: Camino-Sehnsucht und -Erfahrung

Beitrag von Gerhard.1 » 17. Nov 2020, 13:45

Hallo Thüringer,
ich habe dir per PN geantwortet.
LG Gerhard
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Monika2010
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Re: Camino-Sehnsucht und -Erfahrung

Beitrag von Monika2010 » 17. Nov 2020, 16:33

Hallo Thüringer,

ich hoffe sehr, dass die OP erfolgreich verläuft, glaub daran! Ganz viele Foris hier im Forum denken an Dich!
Gib die Hoffnung nicht auf, alles wird gut.
Der Camino wartet auf Dich.

Herzliche Grüße von Monika2010.

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Re: Camino-Sehnsucht und -Erfahrung

Beitrag von Thüringer » 17. Nov 2020, 19:13

Vielen Dank für die guten Wünsche und Grüße vom Monika, Georg und Martin.
Morgen früh wird operiert......es gibt keine Alternative, egal wie es ausgeht. Ich hoffe auf die Ärzte und ihr können.
Das Glas ist halbvoll......Gilbraltar, Algeciras, Cadiz , die Via und ein großer Teil des Portugues…..träume noch ohne Narkose ganz real.

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M@rio d'Abruzzo
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Re: Camino-Sehnsucht und -Erfahrung

Beitrag von M@rio d'Abruzzo » 17. Nov 2020, 22:17

Lieber Thüringer,
Deine Zeilen haben mich sehr betroffen gemacht. Ich sende Dir meine besten Wünsche für die Zeit, die noch vor Dir liegt und hoffe morgen auf das Gelingen Deiner OP.
Mario
»Das Geheimnis des Lebens ist Ehrlichkeit und fairer Umgang. Wenn du das vortäuschen kannst, hast du es geschafft.«
Groucho Marx

Thüringer
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Re: Camino-Sehnsucht und -Erfahrung

Beitrag von Thüringer » 18. Nov 2020, 05:28

Danke Mario.....das Glas ist halbvoll...und wenn es ganz schlecht geht....es würden immer noch welche mit dir tauschen.
Alles liegt in Gottes Hand.

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Re: Camino-Sehnsucht und -Erfahrung

Beitrag von Simsim » 18. Nov 2020, 06:53

Lieber Thüringer,

ich bin auch sehr berührt, dass Du uns Deinen schweren Weg hier anvertraust. Und sei gewiss, wir (im Franziskanerkonvent in Vézelay) beten hier für Dich, ganz besonders heute vormittag.

Wahrscheinlich liest Du das erst später und ich hoffe sehr, dass Du jetzt in Deinem Herz von "guten Mächten wunderbar geborgen" bist, und alles gut geht.

Alles Liebe und Gute,

Simone

Superfrauandrea
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Re: Camino-Sehnsucht und -Erfahrung

Beitrag von Superfrauandrea » 18. Nov 2020, 08:10

ich lese mit Gänsehaut deine Beiträge! Lieber Thüringer, alles Gute für die heutige OP, der Herrgott wird über dich wachen und dich wieder gut munter werden lassen. Ich wünsch dir das Allerbeste! lg. Andrea

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Mirabilis
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Re: Camino-Sehnsucht und -Erfahrung

Beitrag von Mirabilis » 18. Nov 2020, 18:11

Lieber Wilfried,

die Camino-Kerze brennt für dich.

LG Notburga
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Re: Camino-Sehnsucht und -Erfahrung

Beitrag von Thüringer » 18. Nov 2020, 23:03

Simone und Andrea........danke , für euere guten Wünsche, wie die von allen anderen. Die angezündeten Kerzen, die guten Worte.....die ihr bei unserem Schöpfer für mich eingelegt habt. Es hat mir bis hierher geholfen und die Kurve zeigt nach oben.....was er auch immer vorhat.
War zweimal in Vezelay.....bin mir aber nicht sicher, ob ich im Franziskanerkonvent übernachtet habe.....🤔 vor der Kathetrale und dem Platz davor rechts?
War beide Mal in der Morgenmesse und anschließend
gab es ein Gespräch mit den Mönchen vor den Frühstück.

,,Von guten Mächten wunderbar getragen "....das war eines der Lieder zur Trauerfeier meines Sohnes....wenn ich es höre, brechen in mir alle Dämme.......
Ich weis nicht, ob ich nochmal....unabhängig von Corona......auf den Camino pilgern kann. Denke aber....wir sollten dankbar für das sein, was uns der Camino gegeben hat, wir es erleben durften und die Hoffnung in uns tragen.......es nochmal erleben zu können.

Thüringer
.
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Simsim
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Re: Camino-Sehnsucht und -Erfahrung

Beitrag von Simsim » 19. Nov 2020, 09:51

Lieber Thüringer,

wie gut, dass vorerst Besserung am Horizont ist und Du uns nach Deiner OP schon wieder schreiben kannst!

Und schön auch, dass hier direkt auf dem Camino für Dich gebetet wird, an einem Ort, den Du als Pilger schon erlebt hast.
Die Franziskaner sind nicht oben im Zentrum, sondern in einem ganz kleinen Konvent (la Cordelle) am Fuße des Hügels gegen Norden. Oft werden dort Pilger gesegnet, die nach Assisi aufbrechen.
Du hast im "Centre Marie Madeleine" übernachtet, das von einer anderen religiösen Gemeinschaft getragen wird, die auch die unglaublichen Basilika mit ihren Gebeten und Gesängen beleben. Sie kümmern sich mehr um die Jakobspilger. Ihr Name ist: "Frères et Sœurs de Jérusalem".

Alles Gute weiterhin,

Simone

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