::: Grotte ed eremiti nell'età dello Spirito Santo : Da Rimini a Monte Sant'Angelo :::

Auf den Spuren des Franz von Assisi und auf anderen Wegen in die ewige Stadt
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M@rio d'Abruzzo
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Beitrag von M@rio d'Abruzzo » 20. Okt 2020, 02:35

Edit: Heute (18.12.2020) hab' ich das Thema meiner Pilgerreise von Rimini nach Vieste und zurück über Monte Sant'Angelo, Napoli, Fumone und Roma zum ersten mal auch im Titel konkretisiert. Na ja, natürlich eine Spielerei; aber die tut doch keinem weh. Ich benutze das neue Pilgerforum nun mal als Möglichkeit einer öffentlich zugänglichen Entwicklung einer neuen und zugegebener Weise ziemlich individuellen Pilgertour. Das 13. Jahrhundert als Zeit des Wandels in religiöser und politischer Hinsicht. Ich find's total faszinierend :-)

Natürlich geht es auch um Joachim von Fiore (1130 - 1202) und seiner „Drei-Zeiten-Lehre“...

»Seine Ideen fanden im späten 13. und 14. Jahrhundert großen Anklang und verbreiteten sich schnell. So beeinflussten sie auch Dante Alighieri, vermutlich über die spirituale Strömung der Franziskaner, der dann auch Joachim von Fiore in seine Göttliche Komödie aufnahm. So wie er auf die spiritualen Franziskaner wirkte, so kann man auch seinen Einfluss bei den Täufern der Reformationszeit, z. B. bei Thomas Müntzer und schließlich auch bei Lessings Erziehung des Menschengeschlechts sowie bei Hegel, Auguste Comte, Karl Marx und in Ernst Blochs Prinzip Hoffnung erkennen. Ernst Jünger bezieht sich im letzten Kapitel seiner Schrift An der Zeitmauer (Urgrund und Person) ebenfalls auf die Dreizeitenlehre Joachims.

Joseph Ratzinger, der emeritierte Papst Benedikt XVI., ist seit Jahrzehnten ein führender Joachim-Spezialist. In seiner Habilitationsschrift von 1956, Die Geschichtstheologie des heiligen Bonaventura, (gedruckt 1959, neu herausgegeben 1993 und 2009) beschäftigte er sich mit der Rezeption von Joachims Geschichtstheologie durch Bonaventura. Dieser war als Generalminister des Franziskanerordens konfrontiert mit Auseinandersetzungen um die Rolle, die einige Ordensangehörige dem heiligen Franz von Assisi in Joachims Lehre von den drei Zeitaltern zugeschrieben hatten. In der zweiten Auflage des Lexikons für Theologie und Kirche verfasste Ratzinger 1960 den Artikel „Joachim von Fiore“ und betonte, Joachim sei nicht antihierarchisch eingestellt gewesen, mit dem heiligen Benedikt von Nursia habe laut Joachim das Geist-Zeitalter begonnen.
«
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Joachim_von_Fiore
  • Die Zeit des Vaters (Altes Testament)
  • Die Zeit des Sohnes (beginnt mit dem Neuen Testament und endet nach seiner Vorhersage 1260)
  • Die Zeit des Heiligen Geistes
»Dieses dritte, glückliche Zeitalter werde von der intelligentia spiritualis erleuchtet sein und alle Freuden des Himmlischen Jerusalem (Offenbarung 21) bieten. Das letzte, das Dritte Zeitalter, steht im Zentrum des joachimitischen Geschichtsbildes. Dieses Zeitalter wird auch Drittes Reich genannt (siehe auch Chiliasmus).[1] Dem Dritten Zeitalter geht die Ankunft des Antichrist voraus, welcher dann von einer kirchlichen Persönlichkeit besiegt wird. So identifizierten einige joachimitische Franziskaner den Heiligen Franziskus auf Grund seiner Stigmata als Alter-Christus. Seine Lehre wird auch mit dem Begriff der „Drei-Zeiten-Lehre“ bezeichnet.«
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Joachim_von_Fiore

Es ist die Zeit von San Francesco, Federico II und Celestino V...

Pace e Bene

Mario

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Dal mare oltre le montagne al mare.

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Quelle: http://www.camminosanfrancescoriminilaverna.it/it/le-tappe-del-cammino/note-introduttive

Und weiter über einen längst vergessenen Pilgerweg nach Le Celle/Cortona. Dann eine Insel im Lago Trasimeno, weiter nach Assisi. Ab Poggio Bustone dann Angelas Weg nach Monte Sant'Angelo, vielleicht von Sulmona aus noch einen Schlenker den Monte Morrone hinauf... Insg. gut 1.000 km

Meine neueste Beschäftigungstherapie. Displaced Displaypilgern halt...

Mario
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Beitrag von M@rio d'Abruzzo » 20. Okt 2020, 14:21

Dal mare oltre le montagne al mare.

Einsiedelei von Celestino V hoch über Sulmona...

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Beitrag von M@rio d'Abruzzo » 20. Okt 2020, 18:29

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Beitrag von M@rio d'Abruzzo » 20. Okt 2020, 20:09

Die Quelle des Tibers • La sorgente del Tevere

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Source du Tibre
Adri08, CC BY-SA 3.0 <https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0>, via Wikimedia Commons


»Der Tiber entspringt im Apennin am Monte Fumaiolo (1407 m) auf 1348 Metern oberhalb der Ortschaft Balze (Gemeinde Verghereto), die zur Region Emilia-Romagna gehört. Diese Zugehörigkeit geht auf Benito Mussolini zurück, der aus der Region Romagna stammte. Er ließ die Regionsgrenze verlegen, so dass fortan die Quelle nicht mehr in der Toskana, sondern in seiner Geburtsregion lag. Eine Säule mit einer Marmorinschrift wurde aufgestellt: „Hier entspringt der Tiber, heiliger Ursprung Roms“.« Quelle: Wikipedia

Wie es der Zufall will, endet die vierte Etappe von Rimini nach La Verna in Balze. Durch einen Schlenker (grün) von lediglich 2 km zusätzlicher Länge könnte ich die Tiberquelle in meine Tour einbauen. Die Abzweigung an dem Eremo di Sant'Alberico ist kaum zu verfehlen...

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https://goo.gl/maps/Up68AtDBtZDxB8Ck6
Cascate sul Tevere

Apropos Cascate - in dem Eremo di Sant'Alberico gibt es auch ein Bildnis einer Madonna del Latte. Hier gibt Maria ihrem Sohn die Brust. Und sogar eine aktuelle Webcam des Gebäudes:

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Quelle: http://www.eremosantalberico.it/news.php

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Beitrag von M@rio d'Abruzzo » 21. Okt 2020, 22:29

Rimini → Assisi hab' ich fertig; es sind insgesamt 300 km. Assisi → Monte Sant'Angelo bin ich 2016 schon mal gelaufen; ein paar Änderungen werde ich einbauen, aber es werden wieder so etwa 700 km. Also müsste die Schätzung mit 1.000 -1.100 km in etwa hinkommen.

Die Isola Maggiore im Lago Trasimeno hatte ich schon mal durchgeplant; das muss ich noch suchen und einfügen.

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Beitrag von M@rio d'Abruzzo » 23. Okt 2020, 14:02

Eremo della Madonna di Panico

Eigentlich ereignete sich in Spoleto der Legende nach ein Wendepunkt in San Francescos Leben. Statt als Ritter im Auftrag des Papstes nach Apulien zu reiten um dort gegen die Truppen des römischdeutschen Kaisers Friedrich II. zu kämpfen, verschenkt er Pferd und Rüstung und kehrte nach einem Traum aus Spoleto als ein Anderer nach Assisi zurück.

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2018 auf dem Weg zum Eremo Romita di Cesi hab ich mich noch über das etwas improvisierte Schild mit der Aufschrift 'Panico' amüsiert. Nachdem ich jetzt eine Möglichkeit zur Umgehung der Rolltreppenstadt Spoleto gesucht habe, bin ich jedoch gespannt auf diesen Ort. Doch der Reihe nach...

Wer so als normaler Pilger von Spoleto direkt zur Romita di Cesi wandert, hat sich ganz nett was vorgenommnen und kommt dort eher erschöpft am späteren Nachmittag an. Eigentlich schade, denn besonders den 'Durchreisenden' entgeht dann die Atmosphäre beim gemeinsamen Mittagessen unter der Libanonzeder.

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Daher hab' ich jetzt die Strecke Trevi → Romita in vier Etappen unterteilt und umgehe Spoleto in den Bergen. Ich übernachte dort in zwei Agriturismi; besonders freue ich mich natürlich auf den Agriturismo Bartoli.

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Ja und die dritte Übernachtung soll nun mit dem Zelt bei dem versteckt liegenden Eremo della Madonna di Panico stattfinden.

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Quelle: https://www.scopriumbria.it/images/waypoint/1543831011_04.jpg

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»Nur wenige Menschen kennen diesen schönen Ort, der in den Bergen um Spoleto versteckt ist: Zwischen Balduini und Castagnacupa befindet sich ein kleiner Schatz umbrischer romanischer Kunst, die Einsiedelei der Madonna di Panico, die Fresken aus der spanischen Schule enthält (ca. 1500). Ein symbolischer Ort für viele, der dem Verfall zum Opfer fallen könnte: Mehrere Risse beeinträchtigen die wertvollen Fresken im Inneren der Struktur.
Am Ostermontag erreichen die Bewohner der Nachbardörfer die Kirche in der Regel zu Fuß zur traditionellen Prozession, die seit mehr als einem halben Jahrhundert vom Verein "Madonna di Panico" organisiert wird.
Darüber hinaus wird Ende Mai, der Muttergottes gewidmet, eine Messe als Fürbitte für die Gefallenen des Ersten und Zweiten Weltkriegs gefeiert.
Im Inneren, über dem Altar, befindet sich eine Kopie des Triptychons der Madonna mit Kind zwischen S. Sebastiano und S. Leonardo, die jetzt im Diözesanmuseum von Spoleto aufbewahrt wird.
An der Seitenwand befindet sich das Fresko der Madonna di Panico mit Kind; zu seiner Rechten ist Santa Barbara vertreten. Die Wand hat auch ein Fresko, das St. Lucia darstellt.«
Quelle: https://www.iluoghidelsilenzio.it/eremo-della-madonna-di-panico-panico/

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Beitrag von M@rio d'Abruzzo » 23. Okt 2020, 21:36

Noch ne Umlaufung, diesmal zeige ich Terni die kalte Schulter...

Drei Etappen von der Romita di Cesi nach Greccio. Mit sehr viel Wald und einem Wasserfall aus Marmor. Und kurz vor dem B&B Arca di Noè natürlich Ochse, Esel und die anderen Weihnachtsfrauen, Weihnachtsmänner und das Weihnachtsbaby :-)

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Beitrag von M@rio d'Abruzzo » 26. Okt 2020, 00:01

Tratturo Celano → Foggia

Die Transhumanz, die nomadische Weidewirtschaft, kannte ich ja schon von 2012 aus Spanien her, vom ersten Teil der Via Bayona Irun → Burgos, dem Camino de la Trashumancia (GR 34).

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Quelle: https://sutterer.eu/2012/via_de_bayona/2012.05.11.html Hernani → Agriturismo Saskarate

Ein tratturo ist ein historischer Weg für den Viehtrieb im Frühjahr und Herbst. In den Abruzzen und Molise bin ich 2016 ein paar Mal auf die Schilder 'tratturo' gestoßen. Jetzt finde ich zufällig einen Bericht über einen fast kompletten 200 km langen Tratturo von Celano nach Foggia. Dieser Weg ist ein kleines Abenteuer, weil er auf der GPS-Karte zwar ausgewiesen ist, aber natürlich können Hinternisse wie Zäune oder Herdenschutzhunde auftauchen.

Mal schauen, ob es Unterkünfte gibt, dann baue ich meine Planung noch um. Zeit ist ja genug...

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Beitrag von M@rio d'Abruzzo » 26. Okt 2020, 11:40

Hinter den sieben Bergen...

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So geht Tratturo...

Normalerweise kann es mühsam sein, auf der GPS-Karte einen eigenen Weg, möglichst ohne Straße, zu finden. Bei diesem Tratturo Celano → Foggia war das teilweise eine wahre Wonne; oft zielgenau einfach gerade aus. Fast nie eine Straße zwischendrin. Das liegt wahrscheinlich auch an der Natur der tratturi, die reibungslose Bewegung sehr großer Schafherden zu ermöglichen. Da gelten ganz andere Maßstäbe, als bei Straßen (siehe Höhenprofil).

Ich bin gespannt, ob man diese Wege laufen kann, ohne ständig von Zäunen gestoppt zu werden.

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Beitrag von M@rio d'Abruzzo » 26. Okt 2020, 12:31

Vergleich Karte/Satellitenfoto. Der tratturo wird als rot/gelbe Linie dargestellt.

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Beitrag von M@rio d'Abruzzo » 28. Okt 2020, 14:27

Inzwischen hab' ich gemerkt, dass ich auch schon 2016 teilweise auf dem tratturo Celano-Foggia oder dem tratturo Castel di Sangro-Lucera unterwegs war. Hier eine Übersicht über die fünf längsten tratturi in Abruzzen und Mezzogiorno aus dem Buch von Sarah Gregg und Bruno Petriccione »Regio Tratturo CELANO - FOGGIA • Il trekking 12 giorni sulle antiche tracce dei pastori«

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Quelle: Sarah Gregg und Bruno Petriccione »Regio Tratturo CELANO - FOGGIA • Il trekking 12 giorni sulle antiche tracce dei pastori« S.14

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Beitrag von M@rio d'Abruzzo » 30. Okt 2020, 15:33

August/September 2021? Mal schauen...

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hhttps://sutterer.eu/2021/grotte_ed_eremiti/

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Beitrag von M@rio d'Abruzzo » 4. Nov 2020, 15:50

Am 11. September 2021 soll es mit der 37. Etappe einen Schlenker auf den Monte Morrone zur Einsiedelei von San Pietro di Morrone, dem kurzzeitigen Papst Celestino V (Coelestin V.), geben. Übernachtung dann mit dem Zelt, 1.000 Meter über den Lichtern von Sulmona. Zum ersten Mal war ich dort am 30. August 2018.

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Quelle: Google Maps auf sutterer.eu

360°-Rundumansicht: https://goo.gl/maps/5eR3NVxXnRAfrfyy8

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Beitrag von M@rio d'Abruzzo » 6. Nov 2020, 22:25

Die Abbazia di Santa Maria di Pulsano

Bevor ich am Ende meines Weges am 3./4. Oktober noch zwei Tage in Assisi verweilen mag, möchte ich in der Abbazia di Santa Maria di Pulsano von Monte Sant'Angelo herkommend noch einen Tag zum Ausklingen haben. Die zerklüftete Umgebung mit den vielen Einsiedlerhöhlen, der Blick zum Meer und natürlich die Abbazia haben mich schon 2016 und besonders 2018, damals noch mit einem Guide, beeindruckt.

https://sutterer.eu/2018/mezzogiorno/days/2018.09.13.html

https://sutterer.eu/2018/mezzogiorno/days/2018.09.14.html

Am nächsten Tag geht es dann etwas abenteuerlich runter nach Manfredonia (benannt nach Manfred, einem Sohn Friedrich II.) und dann sofort mit dem Zug nach Assisi.

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Quelle: http://www.abbaziadipulsano.org/

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Beitrag von M@rio d'Abruzzo » 6. Nov 2020, 22:50

Gli eremi di Pulsano • Die Einsiedeleien von Pulsano

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Quelle: http://www.abbaziadipulsano.org/abbazia-notizie-storiche/eremi/

Insgesamt elf Einsiedlerhöhlen werden auf der Seite des Klosters vorgestellt.

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