Antipasti und alte Wege: Valle Maira - Wandern im andern Piemont

Auf den Spuren des Franz von Assisi und auf anderen Wegen in die ewige Stadt
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Mario d'Abruzzo
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Re: Antipasti und alte Wege: Valle Maira - Wandern im andern Piemont

Beitrag von Mario d'Abruzzo » 9. Okt 2019, 18:39

donjohannes hat geschrieben:
9. Okt 2019, 12:53
Ja, die Eremo ist im Val d'Angrogna an der Flanke des Vandalino
Also wenn das nicht als Vandalismus ausgelegt würde, dann würde ich da ganz sicher gerne einmal hochkommen. Aber ist das für einen kleinen, runden, dann fast 70Jährigen überhaupt schaffbar???

Mario

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donjohannes
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Re: Antipasti und alte Wege: Valle Maira - Wandern im andern Piemont

Beitrag von donjohannes » 9. Okt 2019, 20:00

Aber sicherdoch.
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Re: Antipasti und alte Wege: Valle Maira - Wandern im andern Piemont

Beitrag von Mario d'Abruzzo » 9. Okt 2019, 22:45

Va bene!

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Mario d'Abruzzo
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Re: Antipasti und alte Wege: Valle Maira - Wandern im andern Piemont

Beitrag von Mario d'Abruzzo » 9. Okt 2019, 23:04

Jetzt hab ich mir für die 13 Etappen eigene GPS-Tracks erstellt. Das bereitet mir Freude und ich hab halt auch die Zeit dafür. Die gpx-Dateien können auch von meiner Übersichtsseite zur Valle Maira-Tour geladen werden. Allerdings werde ich sie noch ein klein wenig überarbeiten... Die Seiten für die einzelnen Tage sind noch in Arbeit. Und wenn Johannes' eremo noch dazu käme, das wäre der Hammer :-)

Bild

Mario
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Re: Antipasti und alte Wege: Valle Maira - Wandern im andern Piemont

Beitrag von Mario d'Abruzzo » 12. Okt 2019, 12:01

Allen ein schönes Wochenende! Zumindest hier im Süden ist es ein wenig wie Autunno nel Mezzogiorno...

Vielleicht gibt es ja einen Besuch bei Don Johannes am Ende meiner Valle Maira-Tour im Juli 2020. Der Abstecher zu ihm könnte in etwa so wie auf der magentafarbenen Linie aussehen:

Bild

Und dann noch so 10-12 km den Berg rauf?

Anschließend geht es dann noch einen ganzen Tag zum »Namen der Rose« auf die Sacra di San Michele:

Bild

Quelle: https://goo.gl/maps/NgyV6Cfe5beQW5gz9


Natürlich lehne ich als eher naturwissenschaftlich denkender Mensch Verschwörungstheorien völlig ab. Ab! Aber es ist schon bemerkenswert, dass die bedeutenden europäischen Erzengel-Michaels-Heiligtümer, zumindest in der verzerrten Mercator-Projektion auf der Landkarte, von Irland (Skellig Michael), Wales (Saint Michael's Mount), Normandie (Le Mont Saint-Michel) bis Italien (Sacra di San Michele und Monte Sant'Angelo) auf einer geraden Linie liegen...

Ich hab in Sybilles Forum mal dazu was geschrieben:

Monte Sant'Angelo→Sacra di San Michele→Le Mont-Saint-Michel→St. Michael's Mount→Skellig Michael

Bild

Hatte damals die Insel Skellig Michael an der Südwestspitze Irlands noch nicht eingezeichnet. Passt aber...

Diese 7 heiligen Stätten des Michaelskultes sind in direkter Linie errichtet worden

Uff... Da kommen ja noch zwei Orte dazu; auf der griechischen Insel Simi und in Haifa... Schau ich mir heute Abend an; jetzt geht's raus in die Sonne...


Mario
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Re: Antipasti und alte Wege: Valle Maira - Wandern im andern Piemont

Beitrag von Mario d'Abruzzo » 12. Okt 2019, 15:44

Die kürzeste Verbindung zwischen zwei Punkten ist die Gerade. Im Falle der Erdkugel ist das in der zweidimensionalen Darstellung scheinbar eine gebogene Linie. Wie zu sehen ist, Skellig Michael --> Monte Sant'Angelo (rot gestrichelt) stimmt einigermaßen; wenn diese 'Michaelslinie' aber bis Haifa verlängert wird (weiß gestrichelt), dann passt es nicht mehr...

Bild

In dem zuletzt zitierten Artikel steht Zitat (Quelle):"Diese 7 heiligen Stätten sind sich trotz der Distanz sehr ähnlich und sie folgen einer perfekten Linie die dem Untergang der Sonne zur Sonnwende folgt. Diese Linie fällt nach christlichen Glauben mit der Linie zusammen, mit der Michael Luzifer im Moment der Verfolgung schlug."

:-)

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Re: Antipasti und alte Wege: Valle Maira - Wandern im andern Piemont

Beitrag von donjohannes » 12. Okt 2019, 19:47

Diese Linienspiele stimmen selten, wenn man genau nachsieht (wie du es ja richtig mit der Krümmung der Erde machst), obwohl sich der Hinweis auf die Achse selbst im Heiligtum der Sacra San Michele auf einer Tafel befindet. Nur was der Karmel in Heifa mit dem zu tun hat, verstehe ich nicht. Michael kommt nicht bei Eliah vor, sondern im Buch Daniel. Und das mit der Linie in der Luzifer geschlagen worden ist, klingt eher nach esoterischem Gefasel und nicht nach "christlichem Glauben". Es ist im besten Fall "Glaube von einigen Christen" (obwohl ich keinen kenne), aber das ist nicht die gleiche Kategorie.
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Re: Antipasti und alte Wege: Valle Maira - Wandern im andern Piemont

Beitrag von Mario d'Abruzzo » 14. Okt 2019, 19:23

Hier noch zum Thema GERADE LINIEN, diesmal aber ohne Esoterik...

Ich lese gerade den Bericht über eine Tour von Roma nach Brindisi. Aber nicht auf der Via Francigena del Sud (wie z.B. hier: A piedi da Roma a Santa Maria di Leuca (45 Etappen), sondern auf einer viel älteren Route; genaugenommen sogar auf der ersten Fernstraße der Welt überhaupt. Die, nach Auffassung und Beobachtung des Autors Paolo Rumiz, auf typisch italienische Weise in Vergessenheit geraden, schmählich ignoriert und durch Überbauung mit betonierten Parkplätzen und hässlichen Einkaufszentren zunehmend zerstört wird. Folgerichtig heißt daher der Untertitel des Buches »Auf der Suche nach einer verlorenen Straße«.

Zitat (Quelle): »Die wiedergefundene Straße verlangt kein Logo, sondern ein Siegel. Ein Symbol wie die Muschel des Jakobsweges. Zuerst hatten wir Bilder im Sinn: das Pflaster und die römischen Pinien. Dann sind wir auf das Alphabet gekommen. Das mächtige doppelte A, das die Nummer Eins der antiken Welt bezeichnet. Zwei Linien, die aufeinander zulaufen wie eine Straße, die zum Horizont führt.«

Bild

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Re: Antipasti und alte Wege: Valle Maira - Wandern im andern Piemont

Beitrag von Mario d'Abruzzo » 14. Okt 2019, 19:49

Nach Rom sind die beiden Strecken erst mal ein Stück identisch. Und SEHR gerade...

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Re: Antipasti und alte Wege: Valle Maira - Wandern im andern Piemont

Beitrag von Mario d'Abruzzo » 14. Okt 2019, 21:38

Alla ricerca dell'Appia perduta (dt. Auf der Suche nach der verlorenen Appia) YouTube-Link • italiano

Paolo Rumiz 611 km sulla via Appia YouTube-Link • italiano

Rumiz e Carnovalini: Il "dopo Appia" YouTube-Link • italiano

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Re: Antipasti und alte Wege: Valle Maira - Wandern im andern Piemont

Beitrag von Mario d'Abruzzo » 14. Okt 2019, 22:18

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