Verpflegungskosten in Dtl.

Pilgerwege in Deutschland, Österreich und der Schweiz
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Marion
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Verpflegungskosten in Dtl.

Beitrag von Marion » 9. Jun 2021, 21:24

Hallo ihr alle,

Für dieses Jahr plane ich meine erste Pilgerreise und werde mich auf den Moselcamino begeben.
Vieles habe ich darüber schon in Erfahrung gebracht, aber eines der Dinge, die mich noch irritieren, ist die tägliche Verpflegung - also mittags und abends.

Zweimal tgl. groß Essen zu gehen ist mir definitiv zu teuer - aber welche Alternativen gibt es?

Welche Erfahrungen habt ihr in Dtl. oder speziell auf dem MC gemacht?

Bin für jeden Tipp dankbar! :D

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donjohannes
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Re: Verpflegungskosten in Dtl.

Beitrag von donjohannes » 9. Jun 2021, 21:44

Alternativen? Was machst du sonst, wenn du unterwegs bist (auch mit dem Auto/Bus/Bahn/Picknik)?
Wenn man täglich wenigstens einmal etwas warmes will, dann das andere mal (eher Mittags in diesem Fall) eine "Brotzeit"/"Jause" mit Brötchen, Belag und etwas Obst, Schokoriegel vom Bäcker/Markt/Supermarkt?
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beliperegrina
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Re: Verpflegungskosten in Dtl.

Beitrag von beliperegrina » 9. Jun 2021, 22:30

Hallo Marion,
das sehe ich auch so:
ich finde es einfacher, mich morgens oder zwischendurch mit etwas Proviant für den Weg zu versorgen, und mir abends ein warmes Essen zu gönnen, wenn ich redlich müde bin nach der Tagesetappe.

Falls z.B. die alte Lateinschule in Trabach geöffnet hat und du dort übernachtest: dort kannst du die Küche nutzen und dir selbst etwas kochen.

Ich wünsche dir einen wunderschönen Weg.

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Walter
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Re: Verpflegungskosten in Dtl.

Beitrag von Walter » 9. Jun 2021, 22:36

Mittagessen ist bei mir immer irgendwo unterwegs mitten in der Natur.
Abendessen ist dann in einem Gasthof oder ähnlichem.
Sollte sich da keiner finden lassen und die Herberge bietet eine Kochmöglichkeit, dann gibt’s halt vielleicht nur eine Tütensuppe oder etwas in der Kategorie.

Für den Pilgerweg ist grundsätzlich immer eine gewisse Voraussicht notwendig.
Was gibt es Unterwegs? Wo kann ich einkaufen? Was bietet der Ort wo ich schlafen möchte? Und für den Fall, dass es eben nicht so läuft wie angedacht - eine Notration sollte immer im Rucksack zu finden sein. Ich bin auch schon im Ort mit Gasthof angekommen, aber der hatte Ruhetag. :(

Gruß Walter

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Camineiro
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Re: Verpflegungskosten in Dtl.

Beitrag von Camineiro » 9. Jun 2021, 23:11

Frühstück bekommt man in der Regel dort, wo man übernachtet hat.
So war es bei mir zB in der Straussenwirtschaft in Alken, beim Italiener in Alf, Alte Lateinschule TrabTrab und in der Eberhardsklause in Klausen.

Unterwegs hatte ich zumeist eine Brotzeit dabei (Käsebrötchen, Obst, Schokoriegel).
Warmes Essen gab es dann in der Regel am Zielort.

Einmal habe ich einen deftigen Eintopf mit Einlage in Starkenburg genossen (kurz vor dem Abstieg nach Traben-Trarbach).
In Traben-Trarbach selbst habe ich mich dann abends mit einem Eis auf die Hand begnügt.

Man kommt unterwegs sowohl an verschiedenen Cafés und Gaststätten als auch an Supermärkten oder kleinen Gschäfterln vorbei, wo man sich ausreichend verpflegen kann.

Man wird auf dem Moselcamino nicht verhungern.

Ultreia
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Marion
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Re: Verpflegungskosten in Dtl.

Beitrag von Marion » 10. Jun 2021, 08:30

Camineiro hat geschrieben:
9. Jun 2021, 23:11

Man kommt unterwegs sowohl an verschiedenen Cafés und Gaststätten als auch an Supermärkten oder kleinen Gschäfterln vorbei, wo man sich ausreichend verpflegen kann..

Ultreia
Danke, das ist ein beruhigender Hinweis. Da ich die Strecke gar nicht kenne, war ich mir da nicht so sicher.

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Via2010
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Re: Verpflegungskosten in Dtl.

Beitrag von Via2010 » 10. Jun 2021, 09:07

Hallo,

ich war letzte Woche auf dem Moselcamino ab Löf unterwegs, habe also taufrische Erfahrungen. Letzten August war ich die erste Etappe von Koblenz bis Löf gelaufen.

Übernachtung mit Frühstück schlägt auch in den Herbergen derzeit mit 30-40 € zu Buche, da pandemiebedingt nur EZ oder DZ angeboten werden. Frühstück gab es frühestens 7.30 Uhr, bei geplanten langen Etappen und gewünscht frühem Start wegen der Hitze evtl. ein Problem.

Im Kloster Engelport habe ich HP mitgebucht, das war sehr reichlich (50 €). Abends gemischter Salat, Tagliatelle mit Lachs, Joghurt und dazu Wasser und Wein (fast wie ein Pilgermenü auf dem Camino in Spanien).

In Beilstein habe ich lediglich einen Kaffee getrunken, da das Frühstück wirklich reichlich war. Für Unterwegs hatte ich von Wasa fertige Knäckebrotsnacks mit Frischkäse dabei.

In Zell hatte ich ein EZ im Gästehaus Sabine (38 € mit Frühstück). Für das Abendessen in einer Pizzeria habe ich um die 20 € mit Getränken ausgegeben.

In Enkirch wollte ich mir eigentlich etwas in der Bäckerei holen, die macht allerdings um 12.00 Uhr zu einer zweistündigen Mittagspause dicht. Ähnlich der ortsansässige Metzger. Die Lokale hatten wegen Corona noch nicht geöffnet. Ein Winzer am Weg hatte einen Kühlschrank mit Sprudel, Limo, Wein und Vertrauenskasse.

In Traben-Trarbach war ich in der alten Lateinschule (30 € mit Frühstück). Für das Abendessen nebst Getränken habe ich hier etwa 25 € ausgegeben, mich allerdings auch mit einem Forenmitglied getroffen und bei einem guten Wein etwas festgequatscht.

In Bernkastel, Lieser und Monzel gibt es diverse Einkehrmöglichkeiten, die allerdings teilweise keine pilgerfreundlichen Öffnungszeiten haben (Hotel am Moselsteig in Monzel z. B. erst ab 15.00 Uhr), teils kein passendes Angebot für Pilger (leckerer Wein beim Weingut Thanisch ist ja gut und schön, aber wenn man danach noch weiterlaufen soll?).

In Klausen war ich in der Eberhardsklause (33 € ohne Frühstück). Abendessen im Klausner Hof (Tagesgericht, gut und reichlich) nebst 3 Weinschorle etwa 25 €.

Am folgenden Tag habe ich mir mein Frühstück im Dorfladen (öffnet ab 7.30 Uhr) besorgt und einen Apfel für unterwegs. Man kann aber auch im Klausner Hof frühstücken, was eine Freundin von mir letztes Jahr als gut und reichhaltig beschrieben hat.

Die Ortslagen Klüsserath und Ensch passiert man, wenn man dem Hauptweg folgt, nicht. Der Aufstieg zwischen Klüsserath und Ensch mit dem Kreuzweg lohnt nicht wirklich. Zwei Stationen wurden offenbar schon vor Längerem von einem weinseligen Autofahrer umgenietet und bisher nicht instand gesetzt. Aus meiner Sicht ein unnötig anstrengender Umweg in der prallen Vormittagssonne.

In Schweich hatte ich auf Anhieb im Internet vorher keine passende Unterkunft gefunden und habe daher die Gelegenheit genutzt, eine Studienfreundin wieder zu treffen und bei ihr zu übernachten. Mit ihr gemeinsam bin ich dann am Folgetag den Rest bis Trier, zur Abtei St. Matthias gelaufen. Da hätte man unterwegs noch in Trier-Ehrang oder Trier-Biewer Verpflegung fassen können.

Da in der Region viele Gastronomiebetriebe erst ab Fronleichnam (3.6.) öffneten, war ich froh um meine Knäckebrotverflegung. Wasser konnte ich oft bei freundlichen Anwohnern auffüllen, was oft mit netten Gesprächen und Begegnungen verbunden war.

BC
Alexandra

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Gerhard.1
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Re: Verpflegungskosten in Dtl.

Beitrag von Gerhard.1 » 10. Jun 2021, 12:33

Marion hat geschrieben:
9. Jun 2021, 21:24
Hallo ihr alle,

Für dieses Jahr plane ich meine erste Pilgerreise und werde mich auf den Moselcamino begeben.
Vieles habe ich darüber schon in Erfahrung gebracht, aber eines der Dinge, die mich noch irritieren, ist die tägliche Verpflegung - also mittags und abends.

Zweimal tgl. groß Essen zu gehen ist mir definitiv zu teuer - aber welche Alternativen gibt es?

Welche Erfahrungen habt ihr in Dtl. oder speziell auf dem MC gemacht?

Bin für jeden Tipp dankbar! :D
Hallo Marion,

meine Frau und ich waren bereits vor 10 Jahren auf dem Mosel-Camino unterwegs und haben ihn in sehr schöner Erinnerung. Allerdings war er auch sehr anstrengend. Wir haben überwiegend in Gasthäusern und Hotels übernachtet und in aller Regel dann dort abends auch gegessen und morgens ausgiebig das Frühstück genossen.
Für die Mittagszeit hatten wir zumeist ein Vesper gerichtet und/oder hatten irgendwo unterwegs Kaffee getrunken und ggf. ein Stück Kuchen dazu bestellt.

Wenn Du magst, kannst gerne meinen Etappenbericht lesen, den ich auch in meinem Blog verlinkt habe und ihn hier, der Einfachheit halber, separat nenne:
https://jakobswege-ggg.blogspot.com/sea ... O%20-%20TR

Gute Vorbereitung und
buen camino
Gerhard
ein klick auf meine homepage
Jakobswege: WAS - WO - WIE
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Marion
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Re: Verpflegungskosten in Dtl.

Beitrag von Marion » 10. Jun 2021, 16:01

Vielen für die vielen Beschreibungen,

@Gerhard: deinen Bericht habe ich bereits Anfang des Jahres gelesen und meine Planung seeeehr nah daran orientiert (fast exakt dieselben Unterkünfte ins Visier gefasst).

Mir ist nicht so richtig klar, wie gut es gelingt, ein morgens zubereitetes Brötchen bis zum Mittag halbwegs appetitlich zu transportieren. Und das im August.
Und ich habe auch keine Erfahrung damit, wie locker das die Hotels sehen, wenn man sich Proviant vom Frühstücksbuffet mitnimmt.

Ist schon mal gut zu wissen, dass es ausreichend Möglichkeiten gibt, sich mittags etwas Kleines zu kaufen (aber sonntags wird das wohl nix).

Ich bin auch überrascht, dass man trotz des anstrengenden Weges offenbar gut mit einer kleinen Mahlzeit auskommt, ohne einen Schwächeanfall zu erleiden (werden trotzdem lieber noch ein paar Notfall-Riegel einpacken).

Da ich mit einem Wohlstands-Teenager reise, habe ich halt die Befürchtung, dass mir stundenlang ein "Ich habe Hunger. Wann sind wir da?" in den Ohren schallt. :P

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Camineiro
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Re: Verpflegungskosten in Dtl.

Beitrag von Camineiro » 10. Jun 2021, 16:22

Marion hat geschrieben:
10. Jun 2021, 16:01
Vielen für die vielen Beschreibungen,

@Gerhard: deinen Bericht habe ich bereits Anfang des Jahres gelesen und meine Planung seeeehr nah daran orientiert (fast exakt dieselben Unterkünfte ins Visier gefasst).

Mir ist nicht so richtig klar, wie gut es gelingt, ein morgens zubereitetes Brötchen bis zum Mittag halbwegs appetitlich zu transportieren. Und das im August.
Und ich habe auch keine Erfahrung damit, wie locker das die Hotels sehen, wenn man sich Proviant vom Frühstücksbuffet mitnimmt.

Ist schon mal gut zu wissen, dass es ausreichend Möglichkeiten gibt, sich mittags etwas Kleines zu kaufen (aber sonntags wird das wohl nix).

Ich bin auch überrascht, dass man trotz des anstrengenden Weges offenbar gut mit einer kleinen Mahlzeit auskommt, ohne einen Schwächeanfall zu erleiden (werden trotzdem lieber noch ein paar Notfall-Riegel einpacken).

Da ich mit einem Wohlstands-Teenager reise, habe ich halt die Befürchtung, dass mir stundenlang ein "Ich habe Hunger. Wann sind wir da?" in den Ohren schallt. :P
Die Mosel ist Tourismus-Hochrisikogebiet.
Da findet sich immer was zu essen und zu trinken.
Selbst sonntags. 😉

Ich kam an einem Sonntag durch Beilstein.
Mann, war das ein Gewusel.

Noch ein „kulinarischer“ Tipp für den 1. Tag (Stolzenfels - Alken), falls Euch ein Schwächeanfall ereilen sollte:
Man überquert irgendwann die Moselautobahn.
Kurze Zeit später kommt man auf der Rückseite einer Autobahnraststätte vorbei.
Man kann dort einkehren.
Und einen Pilgerstempel gibt‘s dort auch.

Mach‘ Dir nicht soviele Gedanken … geh‘ einfach.
Zuletzt geändert von Camineiro am 10. Jun 2021, 16:32, insgesamt 1-mal geändert.
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Marion
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Re: Verpflegungskosten in Dtl.

Beitrag von Marion » 10. Jun 2021, 16:26

Via2010 hat geschrieben:
10. Jun 2021, 09:07

In Zell hatte ich ein EZ im Gästehaus Sabine (38 € mit Frühstück). Für das Abendessen in einer Pizzeria habe ich um die 20 € mit Getränken ausgegeben.

In Traben-Trarbach war ich in der alten Lateinschule (30 € mit Frühstück). Für das Abendessen nebst Getränken habe ich hier etwa 25 € ausgegeben, mich allerdings auch mit einem Forenmitglied getroffen und bei einem guten Wein etwas festgequatscht.
Danke, Alexandra, das hilft mir sehr bei der Kalkulation!

Marion
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Re: Verpflegungskosten in Dtl.

Beitrag von Marion » 10. Jun 2021, 16:30

Camineiro hat geschrieben:
10. Jun 2021, 16:22

Die Mosel ist Tourismus-Hochinzidenzgebiet.
Da findet sich immer was zu essen und zu trinken.
Selbst sonntags. 😉

Mach‘ Dir nicht soviele Gedanken … geh‘ einfach.
Ja, du hast sicher recht und wenn ich alleine losgehen würde, wäre ich auch viel entspannter.
Doch ich merke, wie sehr das "Mutter-Sein" mich im Griff hat - "Essen" und "Wäsche waschen" sind meine größten Sorgen.... :lol:

caminoxyz
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Re: Verpflegungskosten in Dtl.

Beitrag von caminoxyz » 10. Jun 2021, 21:51

Marion hat geschrieben:
10. Jun 2021, 16:01
Vielen für die vielen Beschreibungen,

Da ich mit einem Wohlstands-Teenager reise, habe ich halt die Befürchtung, dass mir stundenlang ein "Ich habe Hunger. Wann sind wir da?" in den Ohren schallt. :P
Mein Tipp: Lass den Wohlstands-Teenager zu Hause Party machen und pilger allein !

Marion
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Re: Verpflegungskosten in Dtl.

Beitrag von Marion » 11. Jun 2021, 09:15

caminoxyz hat geschrieben:
10. Jun 2021, 21:51

Mein Tipp: Lass den Wohlstands-Teenager zu Hause Party machen und pilger allein !
Auch ein schöner Tipp! :lol:

wiesicla
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Re: Verpflegungskosten in Dtl.

Beitrag von wiesicla » 13. Jun 2021, 15:18

Hallo Marion,

Ich bin auch mit Teenager gepilgert... Man macht sich viele Gedanken, weil man ihnen noch so viel zumuten möchte. Ich habe mit ihr miutags auch immer gevespert, das klappt prims und bringt erstaunliches zutage.
Meine hat Obst nie zuhause angerührt, aaber bei unseren Hitzewegen mit Temperaturen eei jenseits der 30 hat sie ihre Liebe zu gewissen Obstgarten entdeckt.
Wir haben täglich zusammen eingekauft, und dann gab es sich immer, was sie auch mochte.

Ich habe druckempfindliche Lebensmittel (Obst, Brötchen) in zwei Haribo-Dosen verpackt und die oben in den Rucksack.
Sehr praktisch :
-den Deckel kann man als Teller nehmen
- man kann ihn als behälter für tropfnasse Wäsche nehmen
- in der Dusche kann man darin sein Wertsachen legen
Grüße
Claudia

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