::: Marios portugiesische Reise ::: 900 km Alentejo und Algarve :::

Durch Portugal nach Santiago
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Mario d'Abruzzo
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Beitrag von Mario d'Abruzzo » 15. Dez 2019, 14:44

Midnight Special

Hin- und Rückfahrt von und nach Lissabon durchquert Portugal und Spanien über Nacht im Hoteltren HOT 313 bzw. HOT 310 (Die Renfe-Abkürzungsabteilung offenbart Humor...). Dazu hab' ich mir jetzt mal überlegt, wo der Hoteltren, denn ungefähr jeweils um Mitternacht einen Halt einlegt.

Die Hinfahrt ab Freiburg am 28.03.2020 um 07:00 Uhr am ersten Tag meiner Iberischen Reise erreicht bis Mitternacht immerhin Medina del Campo (00:11 Uhr Central European Time/Mitteleuropäische Zeit CET/MEZ), ab 02:00 ist am 29.03.20 Sommerzeit MESZ), nicht sehr weit von der portugiesischen Grenze entfernt.

Die Heimfahrt am 18.05.2020, dem 52. Tag meiner Reise beginnt in Mérida um 14:45 Uhr erstmal mit dem Bus nach Lissabon. Daher liegt der Mitternachtsort noch in Portugal nahe Santa Comba Dao (00:15 Uhr West European Summer Time WEST).

Der nächste Mitternachtspunkt ist dann in Bordeaux in einem Stockbett des Maison du Pèlerin...

Bild
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»Was mich betrifft, so reise ich nicht, um irgendein Ziel zu erreichen, sondern um zu gehen. Ich reise um des Reisens willen. Worauf es ankommt, ist in Bewegung zu sein: die Nöte und Haken unserer Existenz unmittelbarer zu spüren...« R.L.S.

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Mario d'Abruzzo
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Beitrag von Mario d'Abruzzo » 19. Dez 2019, 21:00

Inzwischen kenne ich mich ein bisschen im Lissabonner ÖPNV-Netz aus. Naja, genaugenommen nur die Tram-Linie 28E und die U-Bahnlinie Linha Azul Metropolitana de Lisboa.

Mit diesen beiden Linien kann ich während der drei Aufenthaltstagen alle wichtigen Entfernungen zurücklegen.

Es geht am 29.März morgens mit der Ankunft des Liegewagenzuges im Bahnhof Santa Apolónia los; da kann ich direkt in die Metro Linha Azul einsteigen und bin in ein paar Minuten an der Metrostation Baixa-Chiado (Blau). Die ist für mich ein ganz zentraler Punkt. Von Bahnhof kommen geht es nun 200 Meter unterirdisch und zu Fuß zur Tramstation Chiado (Rot) und von dort direkt zu meiner Unterkunft an der Tramhalte Cç Combro (Grün). Nach dem Einchecken werde ich erstmal unter den Bäumen der Creperie Batz ausgiebig frühstücken.

Drei Nächte später muss ich ja ganz früh den Bus nach Santiago do Cácem erreichen; das geht wieder mit der Linha Azul. Also Tram 28E und Fußweg retour, dann bis zur Metrostation Jardim Zoológico (Magenta. Was mich während des Aufenthaltes zu einem Zoobesuch inspiriert hat.)...

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Mario
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Beitrag von Mario d'Abruzzo » 20. Dez 2019, 00:40

"Taschendiebe und die Tram 28E

Es ist traurig, dass ein ganzer Abschnitt den Taschendieben in der Tram Nr. 28 gewidmet werden muss. Diese Taschendiebe belästigen nur Touristen, die keinen gesunden Menschenverstand einsetzen oder die schlicht und einfach unvorsichtig sind.

Lassen Sie niemals wertvolle Kameras an ihren Schultern hängen (Die Schnur kann durchgeschnitten werden), verstauen Sie Ihre Wertsachen in Taschen und tragen Sie Ihre Rucksäcke oder Taschen vor ihrem Körper. Die Taschendiebe neigen dazu, in sehr vollen Trams aktiv zu werden und sich Menschen in der Nähe der Türen auszusuchen. Die Taschendiebe sind keine Portugiesen, sondern eingeflogene Gangs aus Osteuropa und können sowohl Männer als auch Frauen sein."

Quelle: https://lisbonlisboaportugal.com/de/lissabon-tram-linie-28-de.html

;-)

Mario
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Beitrag von Mario d'Abruzzo » 20. Dez 2019, 18:04

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Beitrag von Mario d'Abruzzo » 24. Jan 2020, 10:39

Inzwischen muss ich aus in den Tiefen der Kniederungen zu findenden Gründen die al Andalus-Reise auf eine Personenkraftwagenpilgerreise umstellen.

Hier erst mal der neue Plan: https://sutterer.eu/2020/al-andalus_zwanzigzwanzig/index.html

Die downloads der GPX-Dateien und die Entfernungsangaben etc. beziehen sich natürlich weiterhin auf den Fußweg zum Cabo de Saõ Vicente...

Bild

Mario
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Re: ::: Caminho Histórico Rota Vicentina • Santiago do Cacém → Cabo de Saõ Vicente :::

Beitrag von Harinjo » 24. Jan 2020, 10:57

Hey Mario,

Beileid gibt's wegen der "Kleinigkeit" keines ;) Aber eine Frage: Wieso drehst du deine geplante Runde nicht mit einem Fahrrad? Kauf dir an deinem Startpunkt einen billigen ausrangierten Drahtesel mit Gepäckträger und los geht's. Ist doch viel pilgerpassender als mit dem Opel.... Am Ende der Reise verkaufst oder verschenkst das Rad einem der es haben will. Irgend einer Freud sich sicher darüber.

Lg
Harry
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Beitrag von Mario d'Abruzzo » 24. Jan 2020, 17:03

Ciao Harry,

auf die Idee mit dem Fahrrad kam ich als erstes. Allerdings hatte ich ein geliehenes eBike im Sinn. Aber auch damit würde die Gefahr der Überlastung meines Knies bestehen; nicht beim Fahren, aber vielleicht bei einem etwas zu forschen Absteigen oder so. Danke aber nach Österreich für den Tipp...

Von schweizer Seite kam auch ein Tipp: Adam und die Milchstraße. Pilgerei hin oder her. Ich will Spaß und kein neues Knie. Also mach ich mich zwischendurch auf zum Alqueva-Stausee. Statt zwei Übernachtungen in Carrapateira jetzt nur eine und dafür eine Nacht in Moura, in der Nähe dieses Stausees. Sogar noch Geld gespart (gasolina kostet in Portugal ja nichts, oder?)

»Wenn es Nacht wird im Alentejo:
Im ersten Sternenpark der Welt ist es so dunkel wie sonst kaum irgendwo, die Sterne leuchten deshalb um so heller

Der Alqueva-Stausee im südlichen Portugal gilt als grösster künstlicher See Europas – und im Sommer als herrliches Wassersportrevier. Den eigentlichen Reiz der Gegend macht jedoch etwas ganz anderes aus.

Die Sterne funkeln, keine Wolke trübt die Sicht. Überdeutlich zeichnet sich am Himmel das geschwungene Band der Milchstrasse ab. Wer im Alentejo in den Nachthimmel schaut, kommt aus dem Staunen nicht heraus.
«

Quelle: https://www.nzz.ch/wochenende/reisen/portugal-sterne-am-alqeva-see-im-alentejo-ld.1523450

Yepp...

Mario Milky Way
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Beitrag von Mario d'Abruzzo » 24. Jan 2020, 23:07

O Pulo do Lobo - Der Wolfssprung

Jetzt hab' ich den Milchstraßenstausee in die Rückfahrt eingebaut, so ist es viel geschickter. Außerdem gibt es auf der Strecke von Lagos nach Moura noch ein Highlight, den Pulo do Lobo im Parque Natural do Vale do Guadiana.

Bild

Mario
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Beitrag von Bicigringo » 25. Jan 2020, 08:22

Tolle Reise! Schwachstelle ist imho nur der Opel Adam, du neigst doch auch nicht zum Kleinwuchs...😉 Geh mal zum Probesitzen, sonst riskierst du vielleicht ein zweites Implantat... Un saludo 🚴‍♀️ nächste Woche in Portugal
Camino de Santiago „ Respira Hondo | Tief durchatmen“

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Beitrag von Mario d'Abruzzo » 25. Jan 2020, 11:21

Hmmh. Also 2018 und 2019 war ich in Italien im Panda unterwegs. Das Raumangebot war Klasse. Ist der Panda geräumiger als der Adam?

Bild
Januar-Panda 2019 in Trapani auf Sizilien...

Gut, ich werde mal probesitzen... Oder vielleicht doch lieber den Tesla? In Südwest-Portugal ist alles voll mit Stauseen und Stromerzeugung...

Mario
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Beitrag von Mario d'Abruzzo » 25. Jan 2020, 11:47

Wieder mal von Bicigringo inspiriert :-)

Alentejo, das ländliche Portugal von José Saramago arte.tv-Link 13:16

Zitat (Quelle): »In den hügeligen Ebenen des Alentejo, einst Portugals Kornkammer, spürt man den melancholischen Hauch der Geschichte. 1976 hielt sich ein arbeitsloser Journalist namens José Saramago in der ländlichen Region auf. Die kargen Landschaften und das harte Schicksal der Landarbeiter inspirierten den zukünftigen Literaturnobelpreisträger zu einem seiner bedeutendsten Romane, „Hoffnung im Alentejo“.«

Zitat (Quelle): »Die Provinz Alentejo, das Land der Sonne, Olivenhaine und Korkeichen, aber auch das Land der Latifundien, Großgrundbesitzer und Tagelöhner. José Saramago schildert wortmächtig den harten Alltag der Arbeiter, ihr anfängliches Aufbegehren gegen die Allmacht des Patrons bis hin zu den ersten organisierten Streiks. "Hoffnung im Alentejo" ist ein bewegender Tribut an die Männer und Frauen, unter denen Saramago als Kind aufwuchs, und ein faszinierender Einblick in das frühe Werk des Nobelpreisträgers.«

Bild
Korkernte im Alentejo • Screenshot: https://www.arte.tv/de/videos/094705-00 ... -saramago/

Mit Kork aus dem Alentejo habe ich unser Haus in jahrelanger Arbeit 100% ökologisch komplett isoliert. Ein Wahnsinn. Für die Region war es sicher vorteilhaft. Die könnten mir eigentlich ein Denkmal aufstellen...

Mario
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Beitrag von Mario d'Abruzzo » 25. Jan 2020, 14:06

Noch ein Highlight auf dem Weg nach Hause zwischen Moura und Lisboa:

Menir dos Almendres

Zitat (Quelle): »Der Cromlech von Dos Almendres ist ein jungsteinzeitlicher Steinkreis im Distrikt Évora in der Region Alentejo. Er ist der bedeutendste Cromlech in Portugal sowie auf der gesamten Iberischen Halbinsel und ca. 1000 bis 2000 Jahre älter als Stonehenge.«

Bild
Quelle: https://commons.wikimedia.org/wiki/File ... #filelinks • Lizenz: gemeinfrei

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Beitrag von Mario d'Abruzzo » 25. Jan 2020, 21:20

Westlich von Lisboa am Cabo da Roca befindet sich der westlichste Punkt des europäischen Festlands. Ganz nahe an der Küste hab' ich da jetzt eine unglaublich günstige Unterkunft für zwei Übernachtungen gefunden und so habe ich den Adam noch um zwei Tage verlängert.

Das wird eine tolle Tour; also jetzt wird wohl hoffentlich nichts mehr dazwischen kommen. Und nächstes Jahr dann die komplette Tour nochmal zu Fuß...

Bild
Author: Luis Miguel Bugallo Sánchez (Lmbuga Commons)(Lmbuga Galipedia)Publicada por/Publish by: Luis Miguel Bugallo Sánchez. Self made [CC BY-SA 2.5 ES (https://creativecommons.org/licenses/by ... es/deed.en)]

Bild
Author: Galak76 13:53, 17 January 2007 (UTC) [CC BY-SA (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/)]

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Beitrag von Mario d'Abruzzo » 25. Jan 2020, 23:00

Ein weiteres Highlight auf dem Weg von Lagos nach Moura ist das Städtchen Mértola, mit maurischen Überresten. Davon morgen mehr.

Bild
Von Fotografia de Vitor Oliveira, integrada na colecção com o endereço [2] - [1], CC BY 2.5, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=743456

Hier noch ein weiteres Super-Foto: https://goo.gl/maps/Xq6N44LmpiF4BRWy6

Boa noite

Mario
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Beitrag von Mario d'Abruzzo » 26. Jan 2020, 17:08

Am 13. und 14. April möchte ich mit meinem Adam von Lagos an der Algarvenküste nach Sintra hinter Lisboa an der Atlantikküste zurückfahren. Dazwischen besagter erster Sternenpark der Welt am Alqueva-Stausee. Die Route ist auf meiner Website grün gekennzeichnet. Und die Halbierung der Strecke war Maßarbeit, wie sich zufällig hinterher herausstellte: jeweils 251 km.

Bild
Einfach Karte anklicken um auf die Website zu kommen...

:-)

Mario
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